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Wilderertragödie am Schrofenpass

Quelle: Heimatmuseum Oberstdorf

Der Schrofenpass – eingebettet zwischen dem Kleinwalsertaler Geißhorn und dem Außerferner Biberkopf – ist heute ein vielbegangener, touristisch bedeutender Gebirgswanderweg, der über eine Passhöhe von 1688 m die Region Warth-Hochtannberg mit dem Oberstdorfer Rappenalptal verbindet. In früheren Zeiten wurde dieser beschwerliche Passübergang vorwiegend von Salzsäumern, Viehhändlern, Schmugglern und Wilderern benützt. Bis in die 1970er Jahre wurde dieses Gebiet auch von Vorarlberger Gebirgs-Zollwachebeamten – von ihrem Stützpunkt Hochkrumbach aus – routinemäßig überwacht.

Im Spätherbst des Jahres 1909 spielte sich hier am Schrofenpass eine dramatische Wilderertragödie ab…

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