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Wildbiologie Fuchs

Foto: Christian Ammann

Körperlänge: 65 bis 75 cm  

Schwanzlänge: 35 bis 45 cm  

Gewicht: 5 bis 7 kg  

Der Rotfuchs (Vulpes vulpes) ist der einzige mitteleuropäische Vertreter der Füchse und wird daher meistens als „der Fuchs“ bezeichnet. Er ist in Europa der häufigste Wildhund.  

Lebensraumansprüche

Der Nahrungsopportunist Rotfuchs stellt an seinen Lebensraum keine besonderen Anforderungen. Wälder, Grasland, Äcker und in jüngerer Zeit zunehmend auch Siedlungsgebiete sind unterschiedlich geeignete Lebensräume für den Rotfuchs  

Nahrung: Der Rotfuchs ist ein relativ anspruchsloser Allesfresser.  

Fortpflanzung

Ranzzeit: Dezember bis Anfang März  

Tragzeit: ca. 50 Tage  

Verbreitungsgebiet

Von allen wildlebenden Fleischfressern haben Rotfüchse das größte geographische Verbreitungsgebiet: Sie können sowohl nördlich des Polarkreises als auch in fast tropischen Gebieten leben. In Nordamerika kommen sie von den Aleuten bis Neufundland vor – mit Ausnahme von Arizona, Süd-Florida und einem Streifen von Alberta bis Mexiko. Rotfüchse besiedeln Eurasien von Irland bis zum Beringmeer.  

Quelle: F. Labhardt. 1990. Der Rotfuchs. Naturgeschichte, Ökologie und Verhalten dieses erstaunlichen Jagdwildes. Paul Parey – Verlag, Hamburg, 158 S.  

Jagdliche Bezeichnungen 

 

Quelle: www.jagd.it

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