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Wieder mehr G’spür und Respekt notwendig

Foto: Hubert Schatz

Seit wenigen Jahren ist in der heimischen Jagd eine beunruhigende Entwicklung festzustellen. Neben der steten Vertechnisierung der Jagdausübung ist vor allem in der gegenwärtigen Wald-Wilddiskussion ein schleichender, aber deutlich spürbarer Entzug von Würde und Respekt gegenüber dem Wild zu beobachten. Die zunehmende Verrohung der Sprache und Duldung von fragwürdigen Jagdpraktiken finden vor allem unter dem Deckmantel „Wildreduktion und Wildschadensverhinderung“ ihren Lauf. Auf der anderen Seite bedient sich der Jäger immer mehr technischer Hilfsmittel, die das letzte Geheimnis unserer Reviere und den versteckten Zauber der Wildtiere entblößen und so die Sinnhaftigkeit und Freude an der Jagd immer mehr in Frage stellen.

Lesen Sie mehr dazu HIER (Vorarlberger Jagdzeitung, Ausgabe März-April 2012)

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