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Fachausschuss für Rotwild

Obmann Mario Sohler

Teamarbeiter des Fachausschusses für Rotwild:

Obmann Mario Sohler Helmut Watzenegger
Obmann-Stv. HM Gilbert Meyer BJM HM Hans Metzler
RJ Ronald Düngler BJM-Stv. HM Bruno Metzler
HM RJ Hubert Egender Ing. Peter Tabernig
Manfred Kessler DI Hubert Schatz (kooptiert)

Fachausschuss für Rehwild

Obmann Martin Rhomberg

Teamarbeiter des Fachausschusses für Rehwild:

Obmann Martin Rhomberg Hubert Loretter
Dr. Stephan Dertinger Hubert Sinnstein
Robert Ess August Willi
Herbert Feurstein Karlheinz Würder
Christoph Jochum DI Hubert Schatz (kooptiert)

Ausschüsse stellen sich vor: Rehwildausschuss (Vorarlberger Jagdzeitung Ausgabe März-April 2011) – pdf zum ausdrucken

Fachausschuss für Gamswild

Obmann Herbert Meyer:

“Der Druck auf unser Gamswild nimmt durch verschiedenste Faktoren kontinuierlich zu.
Durch die immer größer werdende Raumnutzung der Freizeitwirtschaft mit immer neuen Sport- und Freizeitangeboten oder die Ausweitung von Gamswildfreihaltungen in angestammten Gamswildlebensräumen werden die Lebensräume von unserem Gamswild stark beschnitten.
Auch darf der Jäger als Unruhefaktor nicht unterschätzt werden.
Es muss unser Ziel sein, die Wertigkeit unsres Gamswildes bei Jägern, Grundbesitzern, Naturliebhabern und den verschiedensten Freizeitnutzern zu stärken.
Ein Dialog mit den Forstbehörden bezüglich Gamswildfreihaltungen muss verstärkt werden.
Der Gamswildabschuss in Freihaltungen und über Abschussaufträge ist an der Gesamtstrecke in der Altersklasse II und III bei den Böcken einfach zu hoch. Es entsteht eine Sogwirkung in die Freihaltung ähnlich wie beim Rehwild (Böcke).”

Teamarbeiter des Fachausschusses für Gamswild:

Obmann Herbert Meyer Akad. JW Karlheinz Jehle
Alt-LJM-Stv. HM Bartle Muxel RJ Edwin Kaufmann
HM Walter Dich Gottfried Koch (Schriftführer)
Josef Graf HO Karl Matt
Dr. Wolfgang Hofmann DI Hubert Schatz (kooptiert)

Fachausschuss für Steinwild

Obmann Eberhard Freiherr von Gemmingen-Hornberg

„Die Umsetzung unserer Maßnahmen in den letzten Jahren haben zu einer deutlichen Erhöhung der Anzahl älterer und reifer Steinböcke im Lande geführt. Das ist gut für die Population, schön für den Jäger und erfreulich für den Grundbesitzer.“

Teamarbeiter des Fachausschusses für Steinwild:

Obmann Eberhard Baron von Gemmingen-Hornberg Markus Netzler
Johannes Berthold Obmann-Stv. Bertram Netzer
Adam Keckeis Obmann-Stv. Hermann Rüf
Obmann-Stv. Gerhard Lucian Josef Wirth
Florian Moosbrugger DI Hubert Schatz (kooptiert)

Sprecher Steinwild-Kolonie Braunarl-Rote Wand:

Edwin Kaufmann (zuständig für den Bereich Rote Wand)
Stellvertreter: Josef Graf (zuständig für den Bereich Braunarl)
Stellvertreter: Manfred Vonbank (zuständig für den Bereich Lech)

Grundsatzpositionen des Steinwildausschusses:

Der Steinwildausschuss der Vorarlberger Jägerschaft berät als Fachgremium den Vorstand der Jägerschaft in allen Fragen rund um das Steinwild, insbesondere im Sinne einer wildbiologisch begründeten Abschussplanung.

  • Der Steinwildausschuss will das Steinwild nachhaltig hegen, die Devise lautet: Schonung – Zählung – Planung – Abschuss.
  • Der Steinwildausschuss setzt sich für einen gesunden, den Lebensräumen und den übrigen vorkommenden Wildarten angepassten Wildbestand in Vorarlberg und ebenso in den Grenzgebirgen zu den Nachbarländern Tirol, Graubünden und Liechtenstein ein und befürwortet eine gemeinsame Bewirtschaftung der grenzüberschreitenden Bestände.
  • Der Steinwildbestand soll eine ausgeglichene, möglichst naturnahe Alters- und Geschlechterstruktur aufweisen. Die wichtige Sozialklasse der alten Geißen (über 12 Jahre) und der alten Böcke (über 11 Jahre) soll immer in einem ihrer hohen sozialen Bedeutung entsprechenden Maß vertreten sein, wobei ein natürlicher Abgang ausdrücklich akzeptiert wird.
  • Der Steinwildausschuss handelt im engen Dialog mit den Grundbesitzern und den Jagdpächtern, dabei befolgt der Ausschuss die artspezifischen Anforderungen des Steinwildes im hier genannten Sinn.
  • Der Steinwildausschuss bedient sich externen Fachwissens, wenn er es für erforderlich hält.
  • Der Steinwildausschuss fördert die Zusammenarbeit mit Wildbiologen und anderen Wissenschaftlern, um das Wissen über das Steinwild in Vorarlberg auf einem höchstmöglichen Stand zu halten.

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Fachausschuss für Schwarzwild

Landesjagdhundereferent, Obmann Fachausschuss Schwarzwild

Obmann Martin Schnetzer

Im Jahr 2005 wurde der Bewirtschaftungsausschuss für Schwarzwild als Expertengremium eingerichtet, unter dem damaligen Vorsitz von BJM Elmar Müller.
Der Ausschuss wurde zur Beobachtung der Schwarzwildpopulation eingerichtet, da zu diesem Zeitpunkt bereits Wildschäden durch Schwarzwild aufgetreten sind.

Teamarbeiter des Fachausschusses für Schwarzwild:

Obmann Martin Schnetzer BJM-Stv. HM Bruno Metzler
Dr Wolfgang Hofmann Hubert Kohler
Peter Stieger HM Franz Wilhelm
Wolfgang Fässler DI Hubert Schatz (kooptiert)

In den vergangenen Jahren wurden folgende Aufgaben gemeistert bzw. Leistungen vollbracht:

In den letzten Jahren wurden mehrere Sitzungen abgehalten und Vorträge mit Referenten aus verschieden Gegenden Österreichs für die Vorarlberger Jägerschaft organisiert. Sie schilderten uns die Bejagung in ihren Gebieten.
Aber Bejagungskonzepte aus anderen Gegenden in Österreich oder Deutschland können auf unsere Gebirgsgegend nicht 1:1 übernommen werden. Deshalb kann nur kleinräumig in den Gebieten mit Schwarzwildvorkommen mit eigenen Konzepten und Erfahrungen diesem Wild nachgestellt werden.

Der Intelligenz des Schwarzwildes ist es zuzuschreiben, dass es immer weiterlernt und sicher kaum ein zweites Mal denselben Fehler macht. Wenn es intensiv in einem Bereich bejagt wird, weicht es in einen anderen aus. Dazu kommt, dass „unser“ Schwarzwild sich hauptsächlich in einer Seehöhe von 600 m aufwärts bewegt, also in Hanglagen mit Buchen- und Erlenbewuchs, bis hinauf in die Alpregionen auf 1800 m.
In der letzten Zeit häufen sich jedoch die Schäden am Bewuchs, gerade jetzt im Frühling wenn die Zwiebeln und Starkwurzeln der Pflanzen in Saft kommen und bedingt durch die dickgehenden Sauen natürlich auch proteinhaltige Nahrung wie Schnecken und Würmer benötigt wird.
Dies wird für den Schwarzwildausschuss eine neue Herausforderung sein. Kirrungen und Ablenkungsfütterungen, die nach dem Jagdgesetz nicht erlaubt sind, werden wohl erörtert und überdacht werden müssen. Die Überlegung geht dorthin, Maßnahmen zu einer kontrollierten, wie im benachbarten Bayern oder Baden-Württemberg schon praktiziert, Kirrung mit Absprache der Behörde, Grundbesitzer, Wildbiologen und Jägerschaft.

Es wird sich zeigen wie der vergangene Winter, der wohl einer der wärmeren war und kaum eine Schneehöhe hervorbrachte, die dem Schwarzwild die Buchen- und Eichelmast verwehren hätte können, den Zuwachs beeinflussen wird.

Bejagung
Jagdlichen Erfolg bei der Einzeljagd hat jener Jäger, der ein starkes Sitzleder mitbringt und sich die mondhellen Nächte in einer geschlossenen Kanzel um die Ohren schlägt. Problematischer sind Bewegungsjagden, die ersichtlich machen, wie schnell das Schwarzwild ist und wie wenig Deckung es benötigt um sich zu drücken. Drückjagden, vor allem auch das Schießen auf bewegtes Wild, sollten aber auch geübt werden (können). Wir sind es gewöhnt, als Einzeljäger auf stehendes oder langsam ziehendes Wild zu schießen. Rot- und Rehwild zieht meistens auf Höhenrücken, während das Schwarzwild sich in die Mulden und Gräben drückt.

Eine zeitige starke Bejagung des Wildes ist sicher der Schlüssel für eine nachhaltige geringe Population. Eine Zusammenarbeit mit den Reviernachbarn ist nach unserer Auffassung unumgänglich, um das Schwarzwild nicht zum Standwild werden zu lassen. Auch sollten alle weidgerechten jagdtechnischen Möglichkeiten ausgeschöpft werden.

Fachausschuss für Schwarzwild (Vorarlberger Jagdzeitung Mai-Juni 2011)

Fachausschuss für Niederwild

Obmann Fachausschuss für Niederwild

Obmann Reinhard Hellmair

„Ich betreue seit 15 Jahren ein 210 ha großes Niederwildrevier im unteren Rheintal. Durch intensive Beutegreiferbejagung sowie Biotop-Verbesserungen gelang es in dieser Zeit z.B. den Feldhasenbesatz von damals 24 Individuen auf über 120, also 500%, zu steigern, ein Beispiel, das zeigt, dass auch in der heutigen Zeit noch viel Potential bei bewusster, zielgerichteter Hege möglich ist.“

Lesen Sie mehr über den Ausschuss HIER

Fachausschuss für Niederwild

Teamarbeiter des Fachausschusses für Niederwild:

Obmann Reinhard Hellmair Günter Hagen
Christian Ammann Dr. Michael Hartenstein
Martin Blum Roman Schneider
Arnold Fritz Martin Schnetzer
Peter Guter Arno Hagspiel (kooptiert)
DI Hubert Schatz (kooptiert)

Fachausschuss für Raufußhühner

Obmann Fachausschuss für Raufußhühner

Obmann Akad. Jagdwirt Karlheinz Jehle

„Nach der Neuorganisation des Fachausschusses für die „Raufußhühner“ im Jahre 1999 wurde sehr viel auf den Weg gebracht.  Ich möchte nur auf das Monitoring des Birkwildes oder die Studie über das Schneehuhnvorkommen  (Zohmann, Nopp-Mayr) im Hochmontafon hinweisen.  Die jährliche Bestandserhebung des Birkwildes ist Grundlage einer entsprechenden Bewirtschaftung und ermöglicht uns eine vorsichtige Frühjahrsbejagung. Das Birkwild ist, wie das Auer- und das Haselwild, in Vorarlberg ganzjährig geschont. Birkhahnen dürfen aber in einem sehr geringen Ausmaß nach Artikel 9 der Vogelrichtlinie – Ausnahmeregelung – am Ende der Frühjahrsbalz (11.5. bis 31.5.) erlegt werden. Die Schneehuhnbejagung ist von 1.10. bis 31.12. bei uns in Vorarlberg möglich. Wir beheimaten auf unseren Gebirgszügen sehr gute Schneehuhnbestände, leider wird die sehr reizvolle Jagd auf unsere kleinste Raufußhühnerart nur noch von ein paar Spezialisten ausgeübt.

Für die Zukunft aller bei uns vorkommenden Raufußhühnerarten wird es von großer Bedeutung sein, dass ihr Lebensraum erhalten bleibt und dieser auch nicht zu sehr durch Tourismus- und Freizeitwirtschaft gefährdet wird. Durch eine intensive Bejagung der Beutegreifer kann der Jäger für eine gute Entwicklung seinen Beitrag leisten.“

Teamarbeiter des Fachausschusses für Raufußhühner:

Obmann Akad. JW Karlheinz Jehle Günter Graf
Mario Bär Hubert Loretter
Bernhard Bickel Thomas Müller
Mag. Monika Dönz-Breuß Hubert Ratz
Roman Egender DI Hubert Schatz (kooptiert)

Grundsatzpositionen des Raufußhühnerausschusses:

  • Ziel ist die Erhaltung und Bewirtschaftung sämtlicher in Vorarlberg heimischen Raufußhuhnarten.
  • Der Raufußhühnerausschuss der Vorarlberger Jägerschaft berät als Fachgremium den Vorstand der Vorarlberger Jägerschaft in allen Fragen um die Raufußhühner
  • Der Raufußhühnerausschuss bereitet vor und betreut die systematisch durchgeführten Birkwild-Balzplatzzählungen
  • Der Raufußhühnerausschuss setzt sich für die Erhaltung und Gestaltung der Lebensräume der Raufußhühner ein und kommuniziert dies auch nach außen.
  • Der Raufußhühnerausschuss handelt im Dialog mit den Grundbesitzern, Bewirtschaftern (Alppersonal) und den Jagdpächtern, dabei befolgt der Ausschuss die artspezifischen Anforderungen der Raufußhühner im hier genannten Sinn.
  • Der Raufußhühnerausschuss bedient sich externen Fachwissens, wenn er es für erforderlich hält.
  • Der Raufußhühnerausschuss fördert die Zusammenarbeit mit Wildbiologen und anderen Wissenschaftlern, um das Wissen über die Raufußhühner in Vorarlberg auf einem höchstmöglichen Stand zu halten
  • Informationen an die Mitglieder der Vorarlberger Jägerschaft – alle Jäger können einen Beitrag für die Erhaltung der Raufußhühner tragen, indem sie bei der Beutegreiferbejagung mitwirken
  • Informationen an die Mitglieder als auch an Tourismus / Forstwirtschaft über die Auswirkungen von Kabel, Seilbahnen etc.
  • Kommunikation nach außen an alle Mitglieder über die Jagdzeitung.

Vollbrachte Leistungen des Raufußhühnerausschusses sowie Zukunftsarbeit der nächsten Jahre können Sie hier nachlesen:

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Fachausschuss für Geschichte

Obmann Dr. Reinhard E. Bösch

Der Fachausschuss für Geschichte ist ein Teil der Vorarlberger Jägerschaft und bearbeitet drei Bereiche:

1. Archiv
2. Bibliothek
3. Vorarlberger Jagdmuseum

Die Jägerschaft kauft in diesen drei Bereichen nichts, sondern setzt in ihrer Sammlung auf eine Leih- und Schenkungskultur vor allem aus den eigenen Reihen. Diese Kultur gilt es ständig weiter auszubauen und zu stärken.
Die zu sammelnden Bestände sollen wertvoll sein und einen Vorarlberg-Bezug haben, um dadurch Regionalität und Originalität grundzulegen. Ziel ist es, die wissenschaftliche Erforschung und Dokumentation der Geschichte der Jagd und der Jägerschaft sicherzustellen, um in aktuellen Auseinandersetzungen das notwendige Fundament zu haben.

Die Bestände werden im Rahmen der Geschäftsstelle in einem Depot geordnet gelagert. Die Katalogisierung ist in die Wege zu leiten (z.B. durch Ausschussmitglieder, Ferialpraktikanten usw.).
Die aktuelle Archivierung und die Übergabe der Bestände in die historische obliegt der Geschäftsstelle. Dabei sind auch die Bestände der vier Bezirksgruppen, der Jagdschutzorgane, der Hegegemeinschaften, der Ausschüsse und der Jägerschule u.a. zu berücksichtigen.

Alle Bereiche der historischen Sammlungen sind grundsätzlich öffentlich und können im Rahmen allgemein üblicher Schutzvorschriften von jedermann benutzt werden (z.B. Mitglieder, Wissenschaftler, Studenten zur Erstellung von Diplomarbeiten und Dissertationen usw.).

Die Jägerschaft bekennt sich als landesgesetzlich verankerter Verein auch zu der Möglichkeit, die gesammelten Bestände den dafür zuständigen Landeseinrichtungen (Landesarchiv, Landesbibliothek und Landesmuseum) zur weiteren Pflege zu übergeben.

Teamarbeiter des Fachausschusses für Geschichte:

Obmann Dr. Reinhard E. Bösch Ingrid Albrich (Jagdpädagogik)
Obmann-Stv. Stephan Katzenmeyer DI Christian Gassner
LJM-Stv. BJM Sepp Bayer Monika Raggl
Walter Amann (Kustos) Dr. Michael Hartenstein
Wernfried Amann (Sponsoren) Christian Pfeifer

Fachausschuss für jagdliches Schießen

Obmann Dr. Heinz Hagen

“Alle Halter einer Jagdkarte oder einer Waffenbesitzkarte und damit einer Kurzwaffe sind angehalten und verpflichtet, den Umgang mit den Waffen zu beherrschen. Dies muss in vielen Fällen auch nachgewiesen und belegt werden.
Die Frage, wo und wie dieser Umgang mit den Waffen auch entsprechend geübt und trainiert werden kann ist allerdings in Vorarlberg ungeregelt und nicht zufriedenstellend gelöst.
Die Trainings- und Einschießmöglichkeiten in Vorarlberg sind sehr beschränkt. Der Ausschuss für das jagdliche Schießen ist immer wieder bemüht, einen geeigneten Standort für einen Landes-Jagdschießstand zu finden.”

Teamarbeiter des Fachausschusses für Jagdliches Schießen:

Obmann Dr. Heinz Hagen Bertram Fetz
HM Thomas Battlogg Erich Hollenstein
Samuel Beer DI Karl-Peter Keckeis
Margot Boss-Deuring Dr. Mario König

Jagdliche Schießmöglichkeiten in Vorarlberg

In Vorarlberg werden einige Schießveranstaltungen von den Bezirksgruppen angeboten, die damit den sicheren Umgang mit der Waffe und vor allem die Treffsicherheit fördern.

Die Veranstaltungen in Lustenau und in Au/Bregenzerwald sind für Schrotschützen eine Gelegenheit, den jagdnahen Flintenschuss zu üben und dabei noch Spass zu haben.

An den nachfolgenden Schießständen kann auf eine Distanz von mind. 100 Meter jagdlich geschossen werden:

SG Thüringen-Blumenegg:
Schießzeiten am Freitagnachmittag und Sonntagvormittag
sowie nach telefonischer Vereinbarung
Zuständig: Markus Heim, Tel. 0699 / 100 93 172

SG Egg:
Schießzeiten am Dienstag und Freitag ab 18.00 Uhr
sowie nach telefonischer Vereinbarung
Zuständig: Bertram Fetz, Tel. 0650 / 300 82 51

SG Lustenau:
Schießzeiten: Samstag von 14.00 – 15:30 Uhr
Zuständig: Sigi Blatter, Tel. 0650 / 975 51 67

Bei folgenden Waffenhändlern nach Vereinbarung:

Waffen Beer, Bludenz Tel. 05552 / 62324
Bischofer Helmut, Rankweil Tel. 05522 / 44314
Deuring Albert, Bezau Tel. 05514 / 2343
Deuring Margot, Bregenz Tel. 05574 / 42597
Fetz Bertram, Alberschwende Tel. 0650 / 300 82 51
Fröwis Christoph, Feldkirch Tel. 05522 / 72459
Waffen Keckeis/Ganahl, Bludenz Tel. 05552 / 62158
Pfeifer Waffen, Feldkirch Tel. 05522 / 74174

Gut Schuss!

Fachausschuss Jagdliches Schießen (Vorarlberger Jagdzeitung Sept.Okt. 2011)

Fachausschuss Landesjagdhundereferat

Landesjagdhundereferent Martin Schnetzer: “Jagd ohne Hund ist Schund”

Teamarbeiter des Landesjagdhundereferates:

Das Landesjagdhundereferat wird durch Martin Schnetzer vertreten. Als kooptiertes Mitglied ist er auch im Vorstand der Vorarlberger Jägerschaft vertreten.

Der Landesjagdhundereferent ist für folgende Jagdhunde-spezifische Angelegenheiten zuständig:

  • Betreuung und Unterstützung der einzelnen in Vorarlberg vertretenen acht Jagdhundeklubs und  deren Obmänner.
  • Organisation und Durchführung von Jagdhundepräsentationen im Rahmen der Jägerschule sowie diversen Messen.
  • Vertretung des Vorarlberger Landesjagdhundereferates gegenüber dem ÖJGV und ÖKV.
  • Beratung und Unterstützung von Jagdhundeinteressierten wenn es sich um Fragen und Auskünfte über Jagdhunde handelt.
  • Organisation und Unterstützung bei der Durchführung von Leistungsprüfungen des ÖJGV (z.B. erschwerte Schweissprüfung, Bringtreueprüfung).
  • Organisation von Leistungsrichterseminaren in Vorarlberg.
  • Pressearbeit für unsere Jagdzeitung.
  • Laufende Aktualisierung der Vorarlberger Nachsuchenbereitschaft.
  • Laufende Aktualisierungen auf dem Vorarlberger Jagdportal.

Das Landesjagdhundereferat ist bestrebt,  die Arbeit und den Einsatz von gut ausgebildeten Jagdhunden in Vorarlberg zu fördern und zu unterstützen.

Unser Ziel:
Jeder ausübende Jäger  in Vorarlberg soll bei Bedarf (Nachsuchen, Bewegungsjagden etc.) einen brauchbaren Jagdhelfer zur Verfügung gestellt bekommen.

Landesjagdhundereferat (Vorarlberger Jagdzeitung – Ausgabe Juli-August 2011)

Die Ausschüsse der Vorarlberger Jägerschaft

Die Vorarlberger Jägerschaft hat schon seit vielen Jahren Arbeitsgruppen, so genannte „Ausschüsse“, als Expertengremien eingerichtet:

Die Struktur dieser Ausschüsse wurde in letzter Zeit neu definiert und gestrafft. Die Mitgliederzahl ist auf zirka neun begrenzt, zusätzlich wird Wert darauf gelegt, dass vor allem Fachwissen und Erfahrung Kriterien für die Aufnahme sind, nicht in erster Linie paritätische Besetzung nach Bezirken oder Hegegemeinschaften. Damit soll eine effiziente Arbeit ermöglicht werden.

Eine besondere Rolle spielen die Wild(bewirtschaftungs)ausschüsse. Ihre Zuständigkeit ist schon durch unser Jagdgesetz klar eingegrenzt. Kernaufgaben sind grundsätzliche, langfristige Überlegungen und Empfehlungen (Beispiel: Änderung der Altersklassen beim Steinwild). Außerdem werden so genannte Leitbilder erstellt.

Andererseits sollen die Ausschüsse die Hegegemeinschaften unterstützen, unter anderem bei der landesweiten Organisation, Koordinierung bei Zählungen und Dokumentation, sowie zusammenfassender Berichterstattung. Bekanntermaßen verfügen die Hegegemeinschaften untereinander über keine offizielle Verbindung bzw. keine Dachorganisation. Da die Hegegemeinschaften Rechtspersönlichkeit haben, sind laut Gesetz die Bezirksbehörden die übergeordnete Instanz und nicht die Jägerschaft als Verein. Wildbestandserhebungen und Abschusspläne werden von dort angeordnet. Die Jägerschaft macht Hilfestellung auf freiwilliger Basis, sie kann keine Anweisungen oder „Befehle“ an die Hegegemeinschaften oder Jagdnutzungsberechtigten geben. Es sind ja leider nicht einmal alle Jagdpächter in den Hegegemeinschaften Mitglieder bei der Vorarlberger Jägerschaft.

Wir sind sehr bemüht, diese nur in Vorarlberg weiter bestehenden, „einmaligen“ gesetzlichen Strukturen durch besondere Anstrengung und Verbindung im personellen Bereich auszugleichen. Deshalb sind die Obmänner der HG in die Bezirksausschüsse kooptiert und damit eingeladen in der Jägerschaft mitzuarbeiten, und auf freiwilliger Basis die fehlende gesetzliche Verbindung herzustellen. Die meisten Obmänner nehmen dieses Angebot regelmäßig wahr und sind bei den Sitzungen aktiv dabei. Zusätzlich sind viele Funktionäre der Jägerschaft gleichzeitig in Personalunion auch Obmänner oder Pflichtmitglieder in Hegegemeinschaften.