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“Staatsjäger” – Abstimmungsergebnis im Kanton Zürich

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Zürcher Stimmbevölkerung stärkt Milizjagd

 

Der Dachverband „Jagd Österreich“ begrüßt das Ergebnis der Volksbefragung im Kanton Zürich zur Initiative „Wildhüter statt Jäger“ und ist erfreut über die entgegengebrachte Wertschätzung der Jagd.

Der Initiative „Wildhüter statt Jäger“ im Kanton Zürich wurde bereits im Vorfeld durch den Kantonsrat abgelehnt, nun erhielt die Initiative auch durch die Volksbefragung eine klare Absage.

Ähnlich wie im Kanton Genf sollte nun auch in Zürich die private Jagd per Gesetz verboten werden. Die Kosten für den Schweizer Steuerzahler belaufen sich in Genf für die 12 angestellten Wildhüter bereits rund auf über 1,5 Millionen EUR jährlich. Umgelegt auf Kanton Zürich hätte der Steuerzahler mindestens weitere 20 Millionen EUR in die öffentliche Hand nehmen müssen. „Das Ergebnis freut uns natürlich sehr“, betont Klaus Schachenhofer, Generalsekretär Dachverband „Jagd Österreich“. „Es zeigt, dass die Jagd einen klaren und großen Stellenwert in der heutigen Gesellschaft hat“, so Schachenhofer weiter.

Hier die offizielle Medienmittelung von JagdSchweiz

 

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