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Rotwildprojekt

Foto: Monika Dönz-Breuß

„Rotwildmarkierung im Dreiländereck (Vorarlberg, Fürstentum Liechtenstein, Kanton Graubünden)“

Projektpartner:
Amt für Wald, Natur und Landschaft Fürstentum Liechtenstein
Amt für Jagd und Fischerei Graubünden
Vorarlberger Jägerschaft

Durchführendes Institut: Forschungsinstitut für Wildtierkunde Wien (FIWI).

Rotwild unternimmt während eines Jahreslaufes oftmals weite Wanderungen. Diese saisonale Raumnutzung und Aktivität des Wildes wird duch Verfügbarkeit von Nahrung, Wohnraum und Deckungsmöglichkeiten, durch die vorherrschende Witterung und durch Störungen beeinflusst. Die Tiere versuchen, stets das für sie jeweils bestgeeignete Habitat zu erreichen, Staatsgrenzen sind dabei meist kein Hindernis. Solche Wanderungen erfolgen auch im Gebiet des Rätikon, dem Dreiländereck zwischen Vorarlberg, Graubünden und dem Fürstentum Liechtenstein.

Mit dem 2009 gestarteten und fünf Jahre laufenden Projekt soll die saisonale Raumnutzung des Rotwildes genauer erforscht werden. Dazu ist die Besenderung von insgesamt 72 Stück Rotwild (aufgeteilt auf zwei Projektphasen) mit GPS-GSM Halsbändern vorgesehen.

Am 13. August 2010 fand im Stall auf der Alpe Gamperdona im Nenzinger Himmel die Präsentation des Zwischenberichtes des Projektes „Rotwildmarkierung im Dreiländereck (Vorarlberg, Fürstentum Liechtenstein, Kanton Graubünden)“ statt.

Der Einladung zur Präsentation war eine Vielzahl an Interessierten aus den drei Ländern gefolgt und die Erwartungen der Besucher wurden auch nicht enttäuscht.

Zwischenbericht – Oktober 2010 – pdf zum ausdrucken

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