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Rotwild Besenderungs- und Markierungsprojekt im Dreiländereck

Am 3. August fand in Triesenberg / Fürstentum Liechtenstein die Präsentation des 2. Zwischenberichtes des Rotwild Besenderungs- und Markierungsprojekt im Dreiländereck (Liechtenstein, Graubünden, Vorarlberg) statt. 

Zirka 80 Personen nahmen an der Präsentation teil, welche unter der Moderation von Dr. Felix Näscher (Leiter des Amtes für Wald, Natur und Landschaft) von den Projektleitern Univ. Prof. Dr. Fritz Reimoser und DI Andreas Duscher (beide Forschungsinstitut für Wildtierkunde Wien) geführt wurde. Aus Vorarlberg waren von Seiten der Jagd LJM-Stv. Alexander Ritsch (in Vertretung für LJM Dr. Ernst Albrich), BJM Lothar Tomaselli, BJM Sepp Bayer, BJM Reinhard Metzler, BJM Hans Metzler, der Leiter der Jägerschule Mag. Jörg Gerstendörfer, Geschäftsstellenleiterin Carmen Kaufmann sowie Hegeobmänner, Jagdschutzorgane und interessierte Jägerinnen und Jäger der beteiligten Hegegemeinschaften anwesend, vom Amt der Vorarlberger Landesregierung Wildbiologe DI Hubert Schatz, Ing. August Elsensohn, Amtstierärzte Dr. Norbert Greber und Dr. Markus Netzer, von Seiten des Forstes DI Thomas Ölz, DI Karl Studer, Ing. Peter Juffinger sowie Grundbesitzer und Interessierte aus den verschiedenen Landesteilen.

Im Anschluss an die Präsentation wurde eine rege Diskussion geführt. Der Zwischenbericht selbst erscheint in Kürze in der September-Oktober-Ausgabe der Vorarlberger Jagdzeitung sowie auf vjagd.

Das Projekt wurde von der Bezirksgruppe Bludenz unter der Leitung von BJM Lothar Tomaselli initiiert und gemeinsam mit dem Amt für Jagd und Fischerei Graubünden und dem Amt für Wald, Natur und Landschaft des Fürstentums Liechtenstein im Juli 2009 gestartet.

Ausgangslage, Zielsetzunge und Methode – siehe HIER

2. Zwischenbericht – Vorarlberger Jagdzeitung Ausgabe September-Oktober 2011

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