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Präsentation der Recherchearbeiten

Recherchearbeit_Ausbildungsjäger_2018

Im Rahmen des Lehrherrenabends, welcher am 12. März im Bäuerlichen Schul- und Bildungszentrum für Vorarlberg in Hohenems stattfand, präsentierten zwei Ausbildungsjägerinnen und neun Ausbildungsjäger des 2. Ausbildungsjahres ihre Recherchearbeiten.

Der Schulleiter Mag. Jörg Gerstendörfer begrüßte die anwesenden Ausbildungsjäger beider Lehrjahre mit ihren Lehrherren und Jagdpächtern sowie die Prüfungskommission DI Hubert Schatz, Mag. Dr. Tobias Gisinger, KR RJ Manfred Vonbank und DI Thomas Ölz.

Folgende Themen wurden von den Ausbildungsjägern in der zweijährigen Ausbildungszeit in ihren Ausbildungsrevieren erarbeitet:

Oliver Haller: Beschreiben Sie die Rotwildsituation (Wilddichte, Abschussentwicklung, Fütterungsbetrieb, etc.) in Ihrem Ausbildungsrevier unter Berücksichtigung der angrenzenden Jagdgebiete und die damit zusammenhängenden jagdwirtschaftlichen Schwierigkeiten in der Rotwildbewirtschaftung.

Stephan Hohn: Erläutern Sie die Abschussstruktur im Zeitraum der vergangenen 6 Jahre bei Reh- und Gamswild in Ihrem Ausbildungsrevier. Beschreiben Sie die « Schnittstellen » der Jagd mit Tourismus bzw. Freizeitnutzung in Ihrem Ausbildungsrevier. Welche Maßnahmen werden zur Problementschärfung getroffen bzw. sollten getroffen werden?

Theodul Waldner: Beschreiben Sie die Rotwildbewirtschaftung in Ihrem Ausbildungsrevier. Wo liegen die besonderen Herausforderungen in Anbetracht der gegebenen Regions- und Besitzstrukturen?

Walter Hartl: In Ihrem Ausbildungsrevier nehmen Birkwild und Murmeltier eine vorrangige Rolle ein. Beschreiben Sie die rechtlichen Grundlagen zur Bejagung dieser zwei Wildarten. Wie erfolgt die praktische Bewirtschaftung (Bejagung) von Murmeltier und Birkhahn in Ihrem Ausbildungsrevier.

 Jürgen Ströhle: Sie legen Ihre Ausbildungsjahre in einem Jagdbetrieb mit einem hohen Anteil an wichtigen Objektschutzwäldern ab. Beschreiben Sie die konkreten jagdlichen Maßnahmen zur Unterstützung der Schutzwaldentwicklung in Ihrem Ausbildungsrevier.

Sascha Lumper: Stellen Sie die Abschussstruktur beim Gamswild im Zeitraum der vergangenen 6 Jahren in Ihren Ausbildungsrevieren dar und erläutern Sie diese nach jagdwirtschaftlichen und wildbiologischen Kriterien. Skizzieren Sie die Bestandesstruktur des Gamswildes im Bergstock Türtschhorn – Glatthorn.

Stefanie Sander Ausbildungsjäger

Stefanie Sander: Sie legen Ihre Ausbildungsjahre in einem klassischen Gamsrevier ab. Präsentieren Sie den Jahresablauf in der Bejagung des Gamswildes unter Differenzierung der Hochlagen- und Waldbereiche. Führen Sie eine Gegenüberstellung der Abschussstruktur zwischen Abschüssen aus der Normalbejagung und Schwerpunktbejagung in den vergangenen 3 Jahren durch.

 Nikolaus Würbel: Sie legen Ihre Ausbildungsjahre in einem Ausbildungsrevier ab, in welchem auch ein Projektwart tätig ist. Schildern Sie dessen Aufgabengebiet und die Zusammenarbeit mit dem Jagdschutzorgan und dem Landeswaldaufseher.

Andrea Burtscher: Sie machen Ihre Ausbildung in einem Jagdbetrieb, der seit Jahren viel Wert auf Öffentlichkeitsarbeit legt. Schildern sie dessen Vorgehen in der Öffentlichkeitsarbeit und erklären Sie, welche Maßnahmen man als Jäger (noch) treffen kann.

Julian Martin: Schildern Sie die Situation der Raufußhühner (Biotop, Vorkommen, etc.) in Ihrem Ausbildungsrevier und setzen Sie einen Schwerpunkt auf die EJ Laguz, welche als Referenzgebiet für die Birkwildentwicklung gewählt wurde. Was versteht man unter einem Referenzgebiet?

Marcel Klehenz: Beschreiben Sie die Situation des Steinwildes in Ihren Ausbildungsrevieren bzw. den betroffenen Steinwildkolonien und erläutern Sie die hier vorkommende regionale Besonderheit der sogenannten „Teufelsböcke“.

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