•  
  •  

Nisthilfen für Fledermäuse

“Fledermäuse sind auf geeignete Quartiere angewiesen. Dort halten sie ihren Tagesschlaf, paaren sich, ziehen ihre Jungen groß, verschlafen den Winter und finden Schutz vor Witterung und Feinden. Fels- und Erdhöhlen, Felsspalten, Baumhöhlen und abgelöste Rindenstücke sind natürliche Unterschlupfmöglichkeiten. Nur wo das Quartierangebot ausreicht, können sich Fledermäuse erfolgreich ansiedeln.

Alle heimischen Arten nutzen Wälder. Manche Arten haben dort ihre Wochenstuben- quartiere, wo sie ihre Jungen zur Welt bringen. Für die anderen Arten sind Wälder und Waldränder wichtiges Jagdgebiet und Nahrungsquelle. Hohe Strukturvielfalt, sonnige und lichte Wälder fördern den Insektenreichtum und bieten somit die notwendigen Nahrungsgrundlagen für Fledermäuse.”

Fledermausnistkästen in Wäldern und größeren Parks verbessern das Quartierangebot. Wollen Sie mehr Informationen zu den Lebensraumansprüchen der Fledermäuse sowie über Nisthilfen? Dann lesen Sie mehr dazu HIER

Quelle: UMG Umweltbüro Grabher

Studie “Fledermäuse in den Wäldern Vorarlbergs

Schreibe einen Kommentar