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Nicht Neid sondern Einigkeit macht uns stark!

13.06.2015

JHV Jagdschutzorgane 2015_1

51. Jahreshauptversammlung des Verband Vorarlberger Jagdschutzorgane

Am 3. Juni 2015 fand in der Uralp in Au / Bregenzerwald die 51. Jahreshauptversammlung des Verband Vorarlberger Jagdschutzorgane statt. Obmann KR RJ Manfred Vonbank begrüßte eine Vielzahl an Ehrengästen aus der Vorarlberger Politik, u.a. LR Ing. Erich Schwärzler, LWK-Präsident Josef Moosbrugger, den leitenden Angestellter der Sektion Dienstnehmer DI Richard Simma sowie den Landeswildbiologen DI Hubert Schatz. Von Seiten der Vorarlberger Jägerschaft begrüße Manfred Vonbank den Landesjägermeister Dr. Ernst Albrich, dessen beide Stellvertreter BJM Reinhard Metzler und BJM Sepp Bayer, Alt-LJM-Stv. Bartle Muxel sowie den Leiter der Jägerschaft Mag. Jörg Gerstendörfer. Und nicht zuletzt begrüßte der Obmann die jungen Jagdaufseher, welche im Mai die Prüfungen positiv abgeschlossen haben: Wernfried Amann, Michael Moosbrugger, Bernhard Nenning, Markus Schädler, Michael Schmid, Johannes Summer und Dominik Zeller.

Tätigkeitsbericht

In seinem umfangreichen Bericht erläuterte Obmann Manfred Vonbank die Tätigkeiten und Veranstaltungen des vergangenen Vereinsjahres. Der Verband Vorarlberger Jagdschutzorgane hat aktuell einen Mitgliedstand von 391 Mitgliedern, davon sind 34 hauptberuflich tätige Jagdschutzorgane.

Bezüglich Tuberkulose bedanke ich mich bei euch allen, speziell aber bei den Jagdschutzorganen im Silbertal und Klostertal . „Es ist nicht einfach, es gibt erste Erfolge, dass der Rotwildbestand verringert werden konnte – es ist was passiert. Es gibt kein Unwort, die Maßnahme war notwendig, der Schritt wurde gesetzt und es gab kein Unwort. Es ist noch nicht vorbei, aber irgendwann können wir wieder den umgekehrten Schritt machen.“

„Es erfüllt mich mit Stolz, dass wir entgegen aller Prognosen den Stand der Berufsjäger halten, ja sogar leicht ausbauen konnten. Totgesagte leben länger oder es braucht sie also doch. Hier ein herzliches Dankeschön an all jene Jagdnutzungsberechtigten und an alle Grundbesitzer in Vorarlberg, welche uns hier in unseren Bemühungen unterstützen.“

Lesen Sie mehr dazu HIER (Vorarlberger Jagdzeitung Juli-August 2015)

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