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Rabattaktion für Mitglieder – METRO Dornbirn

5. Dezember 2019 in Jagdportal

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                                 gültigen Mitgliedsausweis vorzeigen und den Rabatt erhalten

 

 

 

Bild 8 Jäger auf der Pirsch © Petra Assmann

TV-Doku: “Jagd in Vorarlberg – Im Wandel der Zeit”

11. November 2019 in Jagdportal

Bild 8 Jäger auf der Pirsch © Petra Assmann
„Jagd in Vorarlberg – Im Wandel der Zeit“
Sonntag, 17. November 2019, 16.30 Uhr, ORF 2

Die Jagd hatte im Rückblick auf vergangene Jahrhunderte immer eine bedeutende Rolle im gesellschaftlichen Leben, diente sie doch sehr lange als essenzielle Nahrungsquelle. Doch diese Zeiten sind längst vorbei, die Jagd hat heutzutage an prägender Bedeutung für die Gesellschaft eingebüßt. In Österreich sind nur noch knapp zwei Prozent der Bevölkerung Jäger. Die Jagd als solches wird meist als Sport oder Freizeitvergnügen einer wohlhabenden Elite wahrgenommen. Die Doku geht auf die verschiedenen Aspekte der Jagd ein und veranschaulicht ihre Bedeutung in unserer heutigen Zeit.

Die Dokumentation „Jagd in Vorarlberg – Im Wandel der Zeit“ ist am 17. November 2019 um 16.30 Uhr in der Reihe „Erlebnis Österreich“ auf
ORF 2 zu sehen.

Bild 11 Dreh mit Roland Moos, Historiker © Petra Assmann

Gestaltung: Bruno Schratzer
Idee und Kamera: Günter Assmann
Schnitt: Alexander Rauch
Sprecher: Rüdiger Wenk
Redaktion: Marion Flatz-Mäser/Gerd Endrich
Gesamtleitung: Markus Klement

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WHYWHY – Weihnachtsausstellung

11. November 2019 in Jagdportal

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Unsere Philosophie der Wertschätzung des Schönen

Sie ziehen die Blicke auf sich. Sie verwandeln uns. Sie werden Lieblingsstücke: Diese exklusiven Bekleidungsschnitte und originelle Accessoires. Oft liegt das gewisse Etwas im erlesenen Detail. Appliziertes Leder und Federn oder dezenter Pelz säumen Ärmel, Kragen oder Schals…

Schätze aus unserer heimischen Natur, die wir durch sorgsames Handwerk bewahren.

Unsere Kreationen wollen echte Nachhaltigkeit. Sie setzen einen Kontrapunkt zum überall Verfügbaren, Beliebigen. Mehr noch ist es die Philosophie die Wertschätzung und das Sichtbarmachen der Schönheit im Detail. Dafür brauchen wir keine verschwenderische Opulenz, keine exotischen Kreaturen oder verschlungene Herkunftswege. Denn der Ursprung für diese wunderschönen Rohstoffe ist unsere Heimat.

Nutztiere und Wild aus unserer Region sind wichtiger Bestandteil der heimischen Land- und Waldwirtschaft. Sie bestimmen die hohe Fleischqualität von Haushalt bis Gastronomie. Dabei geraten Tierhaut, Gefieder und Pelz oft nur zum Nebenprodukt. – Aber nicht für uns! Denn es sind diese besonderen Rohstoffe, die unsere Kreativität beflügeln. Gekonnt verarbeitet werden sie zum faszinierenden Detail.

Mit Begeisterung entsteht in unserer Manufaktur exklusives und langlebiges Design. Wir wollen mehr als Mode oder Trend. Die Einzigartigkeit unserer Stücke ist auch der Respekt vor der Einzigartigkeit der Natur, ihrer Vielfalt und Schönheit.

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Symposium und Podiumsdiskussion in Brand

30. Oktober 2019 in Jagdportal, Veranstaltungen und Exkursionen

Einladung zum Symposium am 09. November 2019

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„Im Visier – Offener Diskurs zur Jagd im Kontext von Tourismus, Lebensraum und Gesellschaft“

Im Zuge dieses Symposiums wollen wir Beispiele und vielversprechende Initiativen für den rücksichtsvollen Umgang mit beschränkten Naturressourcen beleuchten. Ergreifen wir die Möglichkeit anhand von erprobten praktischen Ansätzen weitere Schritte zu setzen.

Termin
Samstag, 9. November 2019, 10:30 Uhr
Hotel Valavier, Seminarraum

Referenten:
Dr. Rudi Suchant – Wildökologe, Forstwirt, Gesamtökologische Managementkonzepte
Lukas Kühlechner – Berg- und Skiführer, „Naturverträglicher Wintersport Montafon“
Hannes Jochum – Vertreter der Bergbahnen

Moderation:

Dr. Angelika Böher

Wir freuen uns auf Ihr Kommen – nur durch das Aktivwerden können wir gesetzte Ziele gemeinsam erreichen.
Wir danken dem Verein „Tal schafft Kultur“ und dem Hotel Valavier für die Zusammenarbeit und Mitarbeit am Programm.

Einladung als pdf

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Einladung_Landeshubertusfeier_2019

Landeshubertusfeier 2019 in Brand

30. Oktober 2019 in Aktuelles, Jagdportal

Hubertusfeier_Brand

Landeshubertusfeier am 8. November 2019

Das 100-jährige Jubiläum der Vorarlberger Jägerschaft steht im Mittelpunkt der Landeshubertusfeier, die in diesem Jahr in einem besonderen Rahmen stattfindet.

Programm
18:00 Uhr    Musikalisch umrahmter Glühweinempfang beim Walserensemble
19:00 Uhr    Feierliche Hubertusmesse in der Pfarrkirche Brand
20:30 Uhr       Einlass in den Festsaal zur geselligen Hubertusfeier

Wir freuen uns, alle Mitglieder der Vlbg. Jägerschaft mit ihren Angehörigen, sowie alle Gäste und Freunde der Jagd zur Landeshubertusfeier 2019 in Brand begrüßen zu dürfen. Es ist uns eine große Ehre, wenn Sie diese Veranstaltung mit dem Besuch in festlicher Jagdkleidung oder in ihrer jeweiligen Talschaftstracht beehren.

Mit einem kräftigen Weidmannsheil,
LJM Dr. Christof Germann

Kundige_Person_30012016

Jagdschutzorgane – Weiterbildung

24. Juni 2019 in Jagdportal, Jagdschutzorgane, Weiterbildungen, Wildbrethygiene

Kundige_Person_30012016

Die Wildbrethygiene ist und bleibt ein wichtiger Bestandteil der Jagd, die ja das ursprünglichste Nahrungsmittel liefert – unser wertvolles und ernährungsphysiolosch hochwertiges Wildbret. Hierfür ist Sorgfalt und Fach- sowie spezifische Rechtskunde unabdingbar.

Um das Wissen der Kundigen Personen auf dem aktuellen Stand zu halten, veranstaltet der Verband der Vorarlberger Jagdschutzorgane mit der Veterinärabteilung und der Abteilung für Amtliche Lebensmittelkontrolle des Landes Vorarlberg eine Weiterbildungsveranstaltung.

Termin:  Mittwoch, 26. Juni 2019 um 19.00 Uhr
Ort:  BSBZ Hohenems
Vortragender:  Landesveterinär Dr. Norbert Greber, Dr. Bernhard Zainer – Abteilungsleiter Lebensmittelkontrolle

 

Inhalte:
Zukünftige Online-Abschussmeldung und digitale Erfassung der Wildfleischuntersuchung
Dr. Norbert Greber, Landesveterinär

Erfahrung aus der Praxis
Dr. Bernhard Zainer, Abteilungsleiter- Amtliche Lebensmittelkontrolle

 

In Vorarlberg werden nur Jagdschutzorgane mit Grundkursnachweis bzw. Fortbildungen befristet zu kundigen Personen bestellt. Kundige Personen haben die Berechtigung, landesweit Untersuchungen durchführen zu dürfen.

Abwurfstangenschau Loruens 2016

Abwurfstangenschau Bezirk Bludenz

7. Juni 2019 in Bezirksgruppe Bludenz, Jagdportal

Abwurfstangenschau Loruens 2016

Samstag, 15. Juni 2019
13.30 Uhr
freie Besichtigung ab 15.00 Uhr
Sportplatz Lorüns

EINLADUNG

Der Sinn einer zeitgemäßen Abwurfstangenschau muss sein, den Trend und die Entwicklung unserer Rotwildbestände zu erkennen, zu dokumentieren und daraus Rückschlüsse auf die weitere Bejagung zu ziehen.
Dazu benötigen wir geeignetes Datenmaterial. An Hand von vorgelegten Abwurfstangen lassen sich hervorragend Rückschlüsse auf die bisher getroffenen Maßnahmen ziehen.
Derzeit bildet diese Art der statistischen Erfassung der Abwurfstangen eine der objektiven Möglichkeit zu einer Aussage, wie es um die Struktur der männlichen Rotwildbestände steht.
Ab 15.00 Uhr besteht für alle Interessierten die Möglichkeit der freien Besichtigung.
Anschließend gemütlicher Jägerhock mit Musik, feinen Speisen und Getränken beim Sportplatz Lorüns.
Über Ihren Besuch freut sich das Team der Vorarlberger Jägerschaft, Bezirksgruppe Bludenz.
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Ankündigung – Landesjagdhundetag 2019

6. Mai 2019 in Jagdhunde, Jagdportal

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Pfostenschau als Abschluss des Schuljahres in der Jägerschule

Am Samstag, den 11. Mai 2019, findet ab 9.00 Uhr im Bäuerlichen Schul- und Bildungszentrum in Hohenems der Landesjagdhundetag zusammen mit der Pfostenschau und Verleihung der Jagdhundeführerabzeichen statt.

Die Pfostenschau ist auch Abschluss der Ausbildung für die Jungjägerinnen und Jungjäger sowie die Ausbildungsjäger. Sie erhalten im Hinblick auf die bevorstehende Prüfung ein klares Bild über das Aussehen und die Einsatzmöglichkeiten der verschiedenen Jagdhunderassen. Weiters erhalten sie sämtliche Informationen über die Ansprechpartner der vertretenen Jagdhunderassen.

Die beiden Institutionen Vorarlberger Jägerschule und Landesjagdhundereferat ergänzen ihre Interessen vorbildlich und nutzen die Synergien durch die gemeinsame Durchführung des Jagdhundetages.

Pfostenschau_Dackel

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Vorarlberger Jägerschule erhalten einerseits ein klares Bild über das Aussehen und die Einsatzmöglichkeiten der verschiedenen Jagdhunderassen. Weiters erhalten sie sämtliche Informationen über die Ansprechpartner der vertretenen Jagdhunderassen. Zudem bietet diese Veranstaltung den einzelnen Jagdhundeklubs die Möglichkeit, ihre Hunde einem größerem Kreis von Jägern und Jagdhundeinteressierten in geeigneter Form vorzustellen. Ebenso wird es ein Kurzreferat über die Beizjagd geben.

Im Rahmen einer fiktiven Niederwildjagd werden die neun in Vorarlberg vertretenen Jagdhundeklubs ihre Hunderassen und Arbeiten vorzeigen. Der Landesjagdhundereferent Martin Schnetzer wird die Pfostenschau sowie die einzelnen Arbeiten moderieren.

Eine Jagdhornbläsergruppe wird mit Jagdsignalen den angehenden Jägern das Brauchtum näher bringen. Die Jagdhornbläser werden auch alle anwesenden Jungjägerinnen und Jungjäger, Ausbildungsjäger, Jäger und Freunde der Jagd mit dem Signal „Zum Essen“ zu einem Schüsseltrieb einladen, welcher in bewährter Manier vom Team des Klubs Deutscher Wachtelhunde organisiert wird.

Die Veranstalter freuen sich über einen regen Besuch der Vorarlberger Jägerschaft, von Jagdhundefreunden und von Freunden der Jagd.

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Landesmeisterschaft in der Jagdlichen Kugel

30. April 2019 in Jagdliches Schießen, Jagdportal

 

P1050580Landesmeisterschaften 2019 in der jagdlichen Kugel in Nenzing

Bei bestem Aprilwetter wurden am Sonntag den 28. April die diesjährigen Landesmeisterschaften in der jagdlichen Kugel wiederum in Nenzing ausgetragen. Insgesamt fanden rund 80 Jägerinnen und Jäger den Weg nach Nenzing.

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Der Tagessieg ging an Dr. Heinz Hagen mit der höchstmöglichen Anzahl von 200.5 Ringen. Er gewann damit auch die Gesamtwertung vor Thomas Battlogg mit 196.3 Ringen. Bronze ging mit 195.0 Ringen ex aequo an Franz Moosbrugger und Raich Jürgen.

Der  Sieg bei den Damen ging in diesem Jahr an Elena Hagen mit 190,1 Ringen. Silber gewann Angelika Ehlich-Beutter mit 184,2 Ringen. Die Vorjahressiegerin Kornelia Scheffknecht holte sich Bronze mit 179,2 Ringen. Erfreuchlich war, dass insgesamt 12 Damen an diesem Wettbewerb teilnahmen.

Die weiteren Sieger sind: Gerold Burtscher bei den Jägern Allgemeine Klasse mit 191 Ringen  vor Gebhard Vögel (190.3 Ringen)und Murat Tilki (190 Ringe).
Bei den Jagdaufsehern gewann Thomas Battlogg mit 196.3 Ringen vor Jürgen Raich (195.0 Ringe) und Josef Moosbrugger (192 Ringe).
In der Klasse der Seniorjäger gewann der Tagessieger Dr. Heinz Hagen vor Erich Hollenstein (192,2 Ringe) und Josef Geiger (190 Ringe).
Die Jagdaufsehern Senioren gewann Franz Moosbrugger mit 195.0 Ringen vor Heidegger Hermann (193,2 Ringe) und Burtscher Josef (172.2 Ringe).  Erfreulich ist, dass in diesem Jahr erneut 20 Jagdaufsichtsorgane angetreten sind.

Allen Siegern und Teilnehmern eine herzliche Gratulation und ein kräftiges Weidmannsheil.

 

Hier finden Sie die Ergebnislisten:

Jäger Allgemein

Jäger Senior

Jagdaufseher Allgemein

Jagdaufseher Senior

Damen

Keimling

WWKS – Schulungstermine

23. April 2019 in Jagdportal, Jagdschutzorgane, Weiterbildungen

 
Keimling

Im Jahr 2019 soll das Waldverjüngung-Wildschaden-Kontrollsystem (WWKS) in der Forstregion Nord ausgerollt werden.
Es finden hierzu folgende Schulungstermine statt, die inhaltlich identisch und zu denen sämtliche Interessierte herzlich einladen sind:
Montag der 06. Mai  im Frauenmuseum Hittisau, Platz SOl,  6952 Hittisau

Dienstag der 07. Mai  in der INATURA Dornbirn, Jahngasse 9,6850 Dornbirn

Montag der 13. Mai  im Seminarraum des Sicherheitszentrums Bezau, Platz 368, 6870 Bezau

Dienstag der 14. Mai  im Walserhaus (Ifensaal), Waiserstraße 264, 6992 Hirschegg

Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 20 Uhr.

 Inhalt der Vorträge:
– Hintergrund des neuen WWKS
– Vorstellung des neuen Systems und Unterschiede zum alten WSKS
– Stand der Umsetzung und weitere Vorgehensweise
– Organisatorisches und Förderung

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie an einem der Termine teilnehmen würden.

Stephan Philipp
Abteilung Vc – Forstwesen
Amt der Vorarlberger Landesregierung

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Präsentation der Recherchearbeiten

16. April 2019 in Aktuelles, Ausbildungsjägerschule, Jagdschutzorgane, Testkat

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Im Rahmen des Lehrherrenabends, welcher am 25. März im Bäuerlichen Schul- und Bildungszentrum für Vorarlberg in Hohenems stattfand, präsentierten eine Ausbildungsjägerinnen und 14 Ausbildungsjäger des 2. Ausbildungsjahres ihre Recherchearbeiten.

Der Schulleiter Mag. Jörg Gerstendörfer begrüßte die anwesenden Ausbildungsjäger beider Lehrjahre mit ihren Lehrherren und Jagdpächtern sowie die Prüfungskommission DI Hubert Schatz, Mag. Dr. Tobias Gisinger, KR RJ Manfred Vonbank und DI Thomas Ölz.

Folgende Themen wurden von den Ausbildungsjägern in der zweijährigen Ausbildungszeit in ihren Ausbildungsrevieren erarbeitet:

Peter Ladstätter: Ihre Ausbildungsreviere befinden sich im Tbc-Bekämpfungsgebiet des Landes Vorarlberg. Erläutern Sie die Tbc. Stellen Sie die unterschiedlichen jagdlichen Maßnahmen in den beiden Revieren zur Tbc-Bekämpfung dar.

Peter King: Stellen Sie die Biotopstruktur sowie den Jagdbetrieb in Ihrem Ausbildungsrevier dar. Diskutieren Sie anhand der Abschussentwicklung und Abschussstruktur sowie Wald- bzw. Biotopsituation die wildbiologische/wildökologische Situation des Rehwildes in Ihrem Revier.

Martin Zwerger: Beurteilen Sie Ihr Ausbildungsrevier bezüglich Birk- und Schneehuhn. Welche Bedeutung wird der Bejagung von Birkhahn und Schneehühnern in der EJ Bärgunt sowie in der Wildregion 1.6-Kleinwalsertal beigemessen?

Johannes Pascottini: Stellen Sie die Biotopsituation in Ihren Ausbildungsrevieren dar. Wie beurteilen Sie die potentielle Tauglichkeit dieser Gebiete für die Überwinterung von Rot- und Rehwild. Diskutieren Sie dabei die gegenwärtige Abgrenzung der Wildbehandlungszonen (Kern- Randgebiet).

Walter Isele: Diskutieren Sie anhand Ihres Ausbildungsrevieres bzw. der Wildregion 1.5a den Beutegreifer Luchs. Welche langfristigen Auswirkungen (jagdlich/forstlich/landwirtschaftlich/wildbiologisch) wären bei der Etablierung des Luchses in diesem Gebiet zu erwarten?

Franko Butzerin: Stellen Sie die anhand Ihres Ausbildungsrevieres die Rotwildbestandessituation (Entwicklung) sowie die rotwildökologischen Wechselbeziehungen zur Wildregion 3.2 und Graubünden dar. Erläutern Sie bezüglich Rotwild die Bejagungsstrategien und Bejagungsmethoden in diesem Hochlagenrevier.

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Angelika Wiesenegger: Beschreiben Sie die Rotwildfütterungspraxis in Ihrem Ausbildungsrevier. Diskutieren Sie die Vor- und Nachteile der Winterfütterung des Rotwildes im Ladritschtal. Wenn überhaupt, unter welchen Voraussetzungen könnte man auf die Rotwildfütterung in diesem Tal verzichten?

Wolfram Wachter: Führen Sie eine Biotopbeurteilung in Ihrem Ausbildungsreviers bezüglich Gamswild durch. Nach welchen Kriterien/Vorgaben wird das Gamswild in diesem Revier bejagt? Stellen Sie die Abschussstruktur des Gamswildes in den vergangenen 5 Jahren dar.

Christoph Rudigier: Ihre Ausbildungsreviere befinden Sich im Tbc-Bekämpfungsgebiet des Landes Vorarlberg. Stellen Sie die rechtlichen und praktischen Vorgaben/Anordnungen zur Tbc-Bekämfung bzw. Tbc-Vermeidung dar. Inwieweit kann die Jagd zur Problemlösung beitragen?

Guntram Schaiden: Herausforderung Schalenwildbewirtschaftung im Schutzwald in Ihrem Lehrrevier. 

Markus Hosp: Skizzieren Sie die wesentlichen jagdlichen/wildökologischen Eckpunkte Ihres Ausbildungsrevieres. Welche Auswirkungen waren/sind durch die Auflassung der Rehwildfütterung vor einigen Jahren bezüglich Wild, Wald und Jagd festzustellen.

Josef Pfingstl: Beschreiben Sie die Biotopstruktur ihn Ihrem Ausbildungsrevier. Welche Zusammenhänge sind zwischen der gegebenen Waldstruktur/Habitatqualität und Wildschadensanfälligkeit bzw. Wildschadenssituation festzustellen.

Marc Burtscher: Beschreiben Sie die wildökologische und jagdbetriebliche Situation in Ihrem Ausbildungsrevier. Erläutern Sie in groben Zügen das Wildschadenskontrollsystem und diskutieren Sie anhand von Vergleichsflächenpaaren die Wildschadenssituation in Ihrem Lehrrevier.

Sandro Dünser: Sie führen Ihre Ausbildungsjahre in einem klassischen Rotwildrevier durch.  Stellen Sie die Bejagungsstrategien und Bejagungsmethodenbezüglich des Rot- und Rehwildes unter Berücksichtigung der Wechselbeziehungen zu den Nachbarrevieren dar. Diskutieren Sie die Vor- und Nachteile der gewählten Bejagungspraxis anhand des Abschussverlaufes (Abschussverteilung) während der Schusszeiten.  Welche Optimierungsvorschläge zur Regulierung des Rotwildbestandes können Sie allenfalls empfehlen?

Marcellin Tschugmell: In Ihrem Ausbildungsrevier, der GJ Schruns, ist ein Flyliner geplant. Die Streckenführung verläuft mitten durch das Habitat von Auerwild, Birkwild und Haselwild. Welche Auswirkungen ergeben sich für diese Raufußhühner? Ein weiteres Projekt in Ihrem Ausbildungsrevier wäre eine „Mountainbike Downhillstrecke“, deren Auswirkungen auf Wild und Jagd Sie in Ihrer Recherche auch betrachten können. Gibt es neben diesen beiden Projekten noch andere touristische Einflüsse auf die GJ Schruns?

Großes Walsertal Panorama

Pressemitteilung – Treibjagd in Fontanella

11. April 2019 in Jagdportal

Großes Walsertal Panorama

Vorarlberger Jägerschaft verurteilt Treibjagd im Großen Walsertal

 

Die Vorarlberger Jägerschaft hat in Erfahrung gebracht, dass am 30. März in Fontanella bei hohem Schnee eine Treibjagd mit Jagdhunden durchgeführt wurde. Dabei wurden die Wildtiere in der ohnedies schwierigen Winterzeit unnötig beunruhigt und mehrere Stücke Gams-, Rot- und Rehwild zur Strecke gebracht.

Oberste Prämisse seitens der Vorarlberger Jägerschaft ist der respektvolle Umgang mit der Kreatur und den Lebensräumen. Bei der Treibjagd am 30. März wurden diese Grundsätze, insbesondere in Hinsicht auf den Muttertierschutz, aufs Gröbste verletzt. Eine Treibjagd auf hochträchtige Tiere ist moralisch höchst verwerflich und sollte auch rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

Als Interessensvertretung der Wildtiere und der Jagd in Vorarlberg, kann sich die Vorarlberger Jägerschaft mit solchen Jagdarten nicht identifizieren und distanziert sich klar von derartigen Praktiken.

Wir ziehen nun Konsequenzen. „Wir verurteilen diesen Vorfall aufs Schärfste und distanzieren uns in aller Form. Das Verhalten der Beteiligten entbehrt jeglicher Jagdethik und zeugt von keinem weidmännischem Verhalten oder Respekt vor den Tieren. Gegen Mitglieder der Vorarlberger Jägerschaft, die bei solchen Aktionen mitwirken, leiten wir umgehend ein Ausschlussverfahren ein“, so Landesjägermeister Dr. Christof Germann.

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Anmeldung – Landesmeisterschaft in der Jagdlichen Kugel

2. April 2019 in Jagdliches Schießen, Jagdportal, Testkat

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Online-Anmeldung geöffnet

Um bei der Abwicklung der Landesmeisterschaft in der Jagdlichen Kugel (28. April 2019 – Latzwiese, Nenzing) die Wartezeiten für alle Teilnehmer zu verkürzen, besteht nunmehr die Möglichkeit, sich einen Termin für die Teilnahme zu sichern.
Die Erfahrung der Vergangenheit hat gezeigt, dass pro Stunde rund 10-12 Schützen durch den Bewerb gebracht werden. Dementsprechend ist auch die unten verlinkte Doodle-Umfrage eingestellt. Sollten Sie Ihre Waffe mit anderen Schützen teilen, so werden Sie ersucht, nicht in der gleichen Stunde einen Termin einzutragen, in der der andere Schütze Ihre Waffe benützt.

Link zur Anmeldung

Es besteht weiterhin die Möglichkeit zur Teilnahme ohne Voranmeldung – es können dabei jedoch Wartezeiten auftreten.
Für Fragen steht Ihnen Dr. Heinz Hagen (heinz.hagen@prestigetrust.com) zur Verfügung.

Ausschreibung / Weitere Informationen

Titelbild März April 2019

März – April 2019

8. März 2019 in Archiv, Jagdportal

PW - 10 - UNSER WILD – Verhungert und zum Abschuss freigegeben_ - 08

Servus TV: Unser Wild – Verhungert und zum Abschuss freigegeben?

4. März 2019 in Jagdportal

PW - 10 - UNSER WILD – Verhungert und zum Abschuss freigegeben_ - 08“Servus Reportage” am Do., 07.03., ab 21:15 Uhr

In Österreichs Wäldern haben die Österreichischen Bundesforste teilweise die Fütterung des Wildes im Winter untersagt und eingestellt. Sehr zum Ärger der Jäger, die fürchten, dass Hirsch & Co. einfach verhungern oder, wenn sie ausgehungert Bäume anfressen, erlegt werden müssen. Die Vertreter der Bundesforste wehren sich gegen die Vorwürfe: Man versuche den Wald zu schützen. Diese Servus Reportage zeigt den Kampf der Tiere im Winter und die mittlerweile verhärteten Fronten bei der Frage: Schutz von Wald oder Wild?

Ab 22:15 Uhr diskutiert Michael Fleischhacker mit seinen Gästen zu dem Thema im “Talk im Hangar-7″.

Nähere Informationen zur Sendung gibt es HIER

PW - 10 - UNSER WILD – Verhungert und zum Abschuss freigegeben_ - 06

 

1.-Vorarlberger-Grundeigentuemertag_Besucher 2016

Grundeigentümertag 2019

4. März 2019 in Bezirksgruppe Bludenz, Jagdportal

 

1.-Vorarlberger-Grundeigentuemertag_Besucher 2016

Wildtiere und deren Lebensräume stehen vor großen Herausforderungen. Diese können nur bewältigt werden, indem alle Beteiligten gemeinsam an einem Strang ziehen und nach Lösungen suchen.

Die Vorarlberger Jägerschaft ist darum bemüht, den Dialog mit allen am Lebensraum Vorarlberg interessierten Gruppen weiter zu verstärken. Aus diesem Grund finden am „Vorarlberger Grundeigentümertag“ im Rahmen der Oberländer Jägertage zwei Vorträge von profunden Experten (Dr. Hubert Zeiler und DI (FH) LJM Anton Larcher) sowie eine mit anschließende Podiumsdiskussion mit Vertretern aus Jagd, Forst und Politik statt. Damit soll die gemeinsame Diskussion über die Verantwortung im Umgang mit unseren Wildtieren und deren Lebensräumen weitergeführt werden.

FREITAG, 15. März 2019 um 15:00 Uhr – Walserhalle Raggal

Es sind alle Vorarlberger Grundeigentümer, Jagdausschussobmänner, Jagdnutzungs- berechtigte, Jagdschutzorgane, Jägerinnen und Jäger, sämtliche Mitglieder der Jagdgenossenschaften, die Vertreter der Eigenjagdbesitzer, Alpobmänner, Bürgermeister, Politiker und Behördenvertreter HERZLICHST EINGELADEN!

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Dr. DI Hubert Zeiler – Wildbiologe

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DI (FH) Anton Larcher – Landesjägermeister Tirol

 

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14. Oberländer Jägertage

25. Februar 2019 in Bezirksgruppe Bludenz, Jagdportal

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EINLADUNG

Donnerstag, 14. März 2019 

ab 14.00 Uhr: Anlieferung und Bewertung der Trophäen

Freitag, 15. März 2019

9.00 bis 13.00 Uhr: Geführte Rundgänge mit Schulklassen des Bezirkes

15.00 Uhr: Vorarlberger Grundeigentümertag zum Thema: “Die Trophäe – Geschichte/Wert/Fitness”

Vortragende – Dr. DI Hubert Zeiler, Wildökologe und DI (FH) Anton Larcher, Landesjägermeister Tirol

Samstag, 16. März 2019

ab 10.00 Uhr: Ganztägig freie Besichtigung der Ausstellung

10.30 Uhr Bezirksversammlung Vorarlberger Jägerschaft Bezirksgruppe Bludenz

12.30 Uhr Volksmusik mit den “Zirmeggler”

15.00 Uhr: Gemütlicher Jägerhock mit Unterhaltungsmusik

Sonntag, 17. März 2019 

10.30 bis 13.00 Uhr: Frühschoppen mit den “Bürserberger Volksmusikanten”

Die Vorarlberger Jägerschaft der Bezirksgruppe Bludenz würde sich über Ihr Interesse und Ihren Besuch der Veranstaltung sehr freuen.

Für beste Bewirtung an allen Tagen ist gesorgt.

Bezirk Skimeisterschaft 2018

50. Jägerschirennen der BG Bludenz

15. Februar 2019 in Bezirksgruppe Bludenz, Jagdportal

Jägerschirennen_Partenen_2019Bezirksskimeisterschaft Bludenz 2018

Die Hegegemeinschaft 3.1. Gaschurn-Partenen veranstaltete am 9. Februar die 50. Auflage des Jägerschirennens der Bezirksgruppe Bludenz. Austragungsort war dieses Jahr der Lifinar-Lift in Partenen.

Auch heuer wurden die Teilnehmer des Jägerschirennens nicht nur mit strahlenden Sonnenstein, sondern auch bis zum letzten Läufer mit perfekten Pistenverhältnissen belohnt.

Im Zuge eines Riesentorlaufes galt es neuerlich einen möglichst kurzen und fehlerfreien Zwischenstopp am Schießstand einzulegen. Dort mussten, mit einem Kleinkalibergewehr, zwei Schüsse auf eine Ringscheibe abgegeben werden, für jeden fehlenden Ring wurden zwei Strafsekunden zur Fahrzeit ergänzt.

Jägerschirennen_Schießstand_2019

65 StarterInnen stellten sich dem Kombi-Rennen, darunter sieben Jägerinnen. Als ältester Teilnehmer konnte sich Erich Dich (Jahrgang 1936) bei seiner insgesamt 47. Teilnahme (!!!) über einen Ehrenpreis freuen – ein aus Zirbenholz geschnitzter Steinbock.

Bei der abschließenden Siegerehrung im Vallülasaal konnten sich alle StarterInnen über eine Vielzahl von wertvollen Sachpreise freuen. 

Das Rennen zwischen den Toren und auf dem Schießstand konnten in den jeweiligen Altersklassen Sabine Bargehr, Katharina Kaufmann, Omar Tschofen, Gilbert Meyer, Hubert Schuler, Manuel Schäfer, Ernst Müller und Serafin Tschohl für sich entscheiden.

Der Gesamt-Tagessieg ging bei den Damen an Katharina Kaufmann, bei den Herren konnte Serafin Tschohl die restliche Konkurrenz hinter sich lassen. Die beiden Tagessieger erhielten jeweils eine handgefertigte Anstecknadel aus Silber.

Die Mannschaftswertung konnte das Team der Hegegemeinschaft 3.3. für sich entscheiden und somit über die Titelverteidigung jubeln.

HO Walter Dich bedankte sich bei allen HelferInnen, die ermöglicht haben diese Bezirksskimeisterschaft in diesem Rahmen durchzuführen, insbesondere der HG 3.1 und dem Skigebiet Golm, und lud noch zu einem gemütlichen Tagesausklang ein.

Im Zuge der Siegerehrung konnte durch die Versteigerung einiger Tombolapreise ein Betrag von 350€ erzielt werden, welcher an den Krankenpflegeverein Innermontafon gespendet wurde.

 Ergebnisliste als pdf

Jägerschirennen_Bludenz_2019

Jan

Jänner – Februar 2019

8. Februar 2019 in Archiv

Nov

November – Dezember 2018

8. Januar 2019 in Archiv

Sept

September – Oktober 2018

8. Januar 2019 in Archiv

Juli

Juli – August 2018

8. Januar 2019 in Archiv

Weihnachtsgrüße_2018

Eine glückliche und gesegnete Weihnachtszeit

21. Dezember 2018 in Jagdportal

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Hasenpest – Tularämie

28. November 2018 in Fachausschuss Niederwild, Jagdportal, Wildkrankeiten

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Nachdem im heurigen Frühjahr einzelne Fälle von Hasenpest im Bodenseeraum (Deutschland) auftauchten, wurde in den vergangenen Wochen drei Fälle von Tularämie in Vorarlberg bekannt.
Beitrag auf orf.at

Eine weitere Ausbreitung der Krankheit ist nicht auszuschließen und somit erhöhte Aufmerksamkeit gefordert!

Information zur Krankheit

Die Hasenpest wird durch den bakteriellen Erreger Francisella tularensis ausgelöst.

Da die Dichte an Feld- und Schneehasen aktuell durch milde Winter in den letzten Jahren sowie einen verminderten Druck durch Prädatoren relativ hoch ist, besteht beim Ausbruch der Krankheit die Möglichkeit einer epidemieartigen Ausbreitung.

Betroffene Tiere gehen an einer akuten, hochfieberhaften Infektionskrankheit in kurzer Zeit zugrunde. Wenn die Krankheit längere Zeit in einem Land heimisch ist, kommen auch chronische Krankheitsbilder mit Abmagerung und schlechtem Allgemeinzustand vor.

Verendeter Feldhase – Was tun?

Merkblatt für JägerInnen

Da der Erreger über die Körperflüssigkeiten austreten kann, besteht im Umgang mit den Kadavern Infektionsgefahr für andere Tiere (Mäuse, Ratten, Hunde, Katzen…) und Menschen! Bei chronisch kranken Tieren ist der ganze Tierkörper und Aufbruch als infektiös anzusehen.

Auch andere Tiere und der Mensch können an fieberhaften Allgemeinerkrankungen (grippeähnlich) erkranken! Daher sollen allenfalls auftretende Kadaver sicherheitshalber mit Handschuhen (Einmalhandschuhe aus der Drogerie) angefasst und in dichte Plastiksäcke verpackt werden, Verschluss mit dichtem Knoten oder besser mit Kabelbinder.

Insbesondere da in Vorarlberg erst einzelne Fälle bekannt sind, ist die Veterinärabteilung auf Einsendematerial angewiesen. Tote Tiere – sofern nicht eine klare Todesursache wie ein Verkehrsunfall vorliegt – sollen daher gesichert und über den jeweiligen Amtstierarzt zur Einsendung gebracht werden.

Nach dem Kontakt mit möglicherweise infiziertem Material sollen Hände gewaschen, Kleidung gewechselt und Schuhe ggf. mit Desinfektionsmittel besprüht werden!