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Landesjägermeister Dr. Ernst Albrich einstimmig wiedergewählt

Am 16. Mai fand die Generalversammlung der Vorarlberger Jägerschaft mit Neuwahlen statt. Landesjägermeister Dr. Ernst Albrich konnte hiezu eine Vielzahl an Ehrengästen begrüßen, u.a. Landesrat Ing. Erich Schwärzler, den Hausherrn Bürgermeister DI Richard Amann, Landesjägermeister Dr. Peter Prieler aus dem Burgenland, KR Otto Reinthaler vom Verein Grünes Kreuz, LWK-Präsident Josef Moosbrugger, Ing. August Elsensohn und Ing. Christoph Hiebeler vom Amt der Vorarlberger Landesregierung, LWK-Vizepräsident DI Hubert Malin, Wissenschaftliche Leiterin der Inatura Mag. Ruth Swoboda, die Abgeordneten zum Nationalrat Norbert Sieber und Dr. Reinhard Bösch, Landesveterinär Dr. Norbert Greber, den Obmann Falknerbund Vorarlberg Marcel Nicht, Bezirksforsttechniker DI Karl Studer, Jagdsachbearbeiter Florian Klien, den Obmann vom Verband Vbg. Jagdschutzorgane BJM RJ Manfred Vonbank sowie den Referenten Dipl. Biologe Thomas Schreder. Von Seiten der Vorarlberger Jägerschaft konnte der Landesjägermeister Alt-BJM Lothar Tomaselli sowie die Ehrenmitglieder Hannes Kaufmann und Alt-BJM Werner Burtscher begrüßen.
Die musikalische Umrahmung der Veranstaltung erfolgte durch die Jagdhornbläsergruppe Rotach unter der Leitung von Reinhart Hämmerle.

Nach der Begrüßung durch den Hausherrn Bürgermeister DI Richard Amann mit einer kurzen Vorstellung der Stadt Hohenems erfolgte der Bericht des Landesjägermeisters.

Bericht des Landesjägermeisters

Ernst Albrich berichtete von vielen Höhen und Tiefen im abgelaufenen Vereinsjahr. Positives zu berichten gab es beim Birkwild, wo erfreuliche Nachrichten aus Brüssel bezüglich der Ausnahmegenehmigungen für die Frühjahrsjagd eingetroffen sind – siehe Vorarlberg Jagdzeitung, Ausgabe Mai-Juni 2014. Ebenso erfreulich sei die Arbeit des Fachausschusses für Raufußhühner, welche aktuell im Rahmen einer Masterstudie in Kooperation mit dem Institut für Wildbiologie und Jagdwirtschaft das Birkwildmonitoring auf wissenschaftliche Basis stellen wollten. Ein ausführlicher Bericht hiezu erfolgt in der Juli-August Ausgabe der Vorarlberger Jagdzeitung.

Erfolgreich war auch die im vergangenen Juni stattgefundene Internationale Jagdkonferenz in Gargellen / Montafon zum Thema „Jagd zwischen Hirschruf und Twitter“, welche von der Vorarlberger Jägerschaft ausgetragen worden ist und zu welcher Abordnungen der Jagdverbände aus Deutschland, Liechtenstein, Luxemburg, Österreich, der Schweiz und Südtirol angereist waren.

Auch das Rotwild-Besenderungsprojekt im Dreiländereck sei ein Vorzeigeprojekt der Vorarlberger Jägerschaft. Hier erfolgten im März 2014 die letzten Erhebungen. Ein Dank ergeht hier an die Bezirksgruppe Bludenz unter den Verantwortlichen Alt-BJM Lothar Tomaselli, Josef Beck und Robert Häusle mit ihrem Team für ihren großen Einsatz!

Weitere Vorzeigeprojekte der Vorarlberger Jägerschaft seien die Jägerschule, welche im österreichweiten Vergleich ausgezeichnet dastehe, sowie die Vorarlberger Jagdzeitung und das Jagdportal www.vjagd.at.

Ein im Entstehen befindliches Projekt ist das Jagdmuseum in der Frastanzer Museumswelt. Hier findet voraussichtlich am 3. Oktober 2014 die offizielle Eröffnung statt. Ein Dank ergeht hier an die Verantwortlichen Dr. Reinhard Bösch und Monika Raggl sowie das gesamte Team Geschichte.

Ebenso im Entstehen begriffen ist das Pilotprojekt Jagdpädagogik mit dem Zertifikat „Vorarlberger Jagdpädagoge“. Voraussetzungen für das Jagdpädagogik-Zertifikat sind ein aufrechtes Zertifikat Waldpädagogik, eine Jagdprüfung sowie ein anerkanntes Zusatzmodul im Rahmen von 16 Stunden.

Der Landesjägermeister berichtete aber nicht nur von positiven Erlebnissen im vergangenen Vereinsjahr sondern auch von schwierigen Situationen in vielerlei Hinsicht – speziell die Tuberkulose betreffend. „Es ist offenbar leichter, von Gesetz her etwas zu tun, wenn eine Katastrophe passiert ist – wenn z.B. der Seuchenstatus festgestellt ist und die Behörde die Verantwortung übernimmt. Wir haben versucht, eine brauchbare Lösung zu finden, um möglichst effektiv auf eingegrenztem Raum die Population weitestgehend auszulöschen – hiefür wurde der Abschuss in der Kernzone um 70% erhöht, in der Randzone um 30% erhöht . Man muss sich aber auch im klaren sein, dass diese Vorgaben äußerst schwer zu erfüllen sind, weil die ganze Geschichte auch Risiken in sich birgt… In den betroffenen Gebieten ist jedenfalls hohe Bereitschaft bei den Jagdschutzorganen und Jägern vorhanden“.

Bezüglich der Waldsituation „muss allen klar sein, dass wenn man so drastisch in den Rotwildbestand eingreifen will, dies mit hoher Wahrscheinlichkeit negative Auswirkungen auf den Forst haben wird – wo sind die Prioritäten? Man kann nicht beides gleichzeitig haben, langfristig werden aber beide davon profitieren. Mit „Jagd“ hat das nichts zu tun, es muss sein, aber es kann nur kurzfristig sein. Wenn man glaubt, dass diese Maßnahmen langfristig gemacht werden können, täuscht man sich.“

Rechenschaftsbericht 2013-2014

Der Kassier Akad. Jagdwirt Karlheinz präsentierte die Gebarungen des Vereins Vorarlberger Jägerschaft.

Jahresabschluss 1.4.2013 bis 31.3.2014

Gesamteinnahmen: 271.438,85
Gesamtausgaben: 263.855,19
Überschuss: 7.583,66
Vermögen auf den Konten per 31.03.2014 301.568,56
Gesamtvermögen (inkl. aller Kassen) 520.313,47
Veränderung gegenüber 31.03.2013 – Überschuss 13.800,29

Bericht Rechnungsprüfer

Veit Igerz, Christof Santer sowie Ersatzkassaprüfer Gerhard Humpeler überprüften die Landeskasse und befanden die Kasse als vorbildlich geführt.
Die Prüfung der Belege mit den Aufzeichnungen erfolgte stichprobenweise, hierbei ergaben sich keine Beanstandungen. Nicht Aufgabe der Rechnungsprüfer war es, die Ausgaben auf ihre Angemessenheit und Zweckmäßigkeit zu prüfen. Der Antrag, dass der Kassier und der Landesvorstand entlastet werden, wurde einstimmig genehmigt.

Voranschlag / Budgetentwurf 2014/15

Gesamteinnahmen 285.300,00
Gesamtaufwendungen 279.100,00
Prognostizierter Überschuss 6.200,00

Neuwahlen

Dem dreijährigen Rhythmus entsprechend erfolgten in diesem Jahr die Neuwahlen des gesamten Vorstandes. LJM-Stv. Alexander Ritsch, welcher sich keiner Neuwahl stellte, führte die Neuwahlen durch.

Der neu gewählte Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:

Landesjägermeister Dr. Ernst Albrich – einstimmig wiedergewählt
1. LJM-Stellvertreter BJM Reinhard Metzler – einstimmig gewählt
2. LJM-Stellvertreter BJM Sepp Bayer – einstimmig wiedergewählt
Rechtsbeirat MMag. Dr. Tobias Gisinger – einstimmig wiedergewählt
Schriftführerin Carmen Kaufmann – einstimmig wiedergewählt
Finanzreferent Akad. JW Karlheinz Jehle – einstimmig wiedergewählt
Vertreter der Jagdschutzorgane RJ Edwin Kaufmann – einstimmig gewählt
Vertreter der im Ausland wohnhaften Mitglieder Eberhard Freiherr von Gemmingen-Hornberg – einstimmig wiedergewählt
1. Rechnungsprüfer Veit Igerz – einstimmig wiedergewählt
2. Rechnungsprüfer Christof Santer – einstimmig wiedergewählt
Ersatzprüfer Gerhard Humpeler – einstimmig wiedergewählt

Ein Dank ergeht von Seiten des Landesjägermeisters sowie des gesamten Vorstandes an Alt-LJM-Stv. Alexander Ritsch für die Unterstützung einerseits als Stellvertreter in den letzten Jahren aber vor allem auch für die 30 Jahre, welche er als Mitglied in verschiedenen Gremien der Vorarlberger Jägerschaft mitgearbeitet hat.

Ehrung

Im Rahmen der Generalversammlung wurde an Ing. Peter Juffinger – ehemaliger Jagdsachbearbeiter der Bezirkshauptmannschaft Feldkirch – der Silberne Bruch überreicht.
In seiner Ansprache betonte Ernst Albrich „Peter ist ein unglaublich kompetenter, erfahrener Mann, welcher auch die menschlichen Qualität hat, das Augenmaß zu bewahren – er hat immer gewusst, was wichtig und vor allem auch was sinnvoll ist – er konnte das jagdliche Feld perfekt bearbeiten, trotzdem aber nie in irgendeiner Weise seine Pflicht verletzten – abgesehen davon ist er ein liebenswerter Mensch und ein guter Freund!“

Allfälliges

Unter dem Tagesordnungspunkt „Allfälliges“ regte der Landesjägermeister dazu an, über die Zukunft der Jagd in Vorarlberg nachzudenken. „Beispiele aus anderen EU-Staaten (Niederlande, Deutschland etc.) zeigen, dass die Jagd im Sinne unserer traditionellen Werte teilweise weg ist.  „Was können wir in diesem kleinen Land tun? Es geht nur, indem wir gemeinsam mit den Grundbesitzern, mit den Vertretern, die auch mit der Natur zu tun haben, eine gemeinsame Basis finden. Wir werden viel mehr noch die Grundbesitzer in die Pflicht nehmen – das Jagdrecht als Legal des Grundbesitzers ist ein äußerst wertvolles Gut. Wie die Jagd läuft, wie sie funktioniert, ob man etwas dazu tun kann, um die Bedingungen zu verbessern, hat nicht alle interessiert – jetzt ist das Gegenteil gekommen, die Jagd hat den schwarzen Peter. Jetzt beginnt man an manchen Orten in einer übertriebenen Art und Weise, die Selbstbewirtschaftung hochzujubeln – aber es wird sich in wenigen Jahren zeigen, dass manche Modelle nicht funktionieren.“

Auch die Afrikanische Schweinepest ist eine neue Bedrohung (siehe Mai-Juni-Ausgabe der Vorarlberger Jagdzeitung). „Der Schweinemarkt ist sehr belastet, auch bei uns sind schon Auswirkungen zu spüren, obwohl die Krankheit noch nicht bei uns ist – irgendwann wird sie auch bei uns sein und wir werden ein Problem damit bekommen, dennoch werden wir jagdlich nicht so unter Beschuss sein, da es nicht viel Schwarzwild bei uns gibt. Aber: hoher Jagddruck führt zu einer vermehrten Ausbreitung der Krankheit durch Einwanderung angesteckter Tiere!“

„Bezüglich Tuberkulose macht es keinen Sinn, wenn jeder, der irgendwo glaubt, er versteht was davon, den Jägern reinredet, was gemacht werden muss. Die Verantwortlichen an der Spitze der Politik und der Landwirtschaftskammer sind sich einig  und ich bedanke mich für die gute Zusammenarbeit! Ich hoffe, dass wir am Ende des Jahres die Ergebnisse haben, die wir uns alle wünschen – wir sind froh über jedes positive Stück, da wir dann in unserer Vorgangsweise bestätigt sind (Kerngebiet / Randgebiet).

Abschließend appellierte der Landesjägermeister für die Zusammenarbeit: „Wir müssen durch diese schwierige Situation durch – wir machen es ganz sicher nicht schlechter als anderswo – von Seiten der Jägerschaft und den Jagdschutzorganen vor Ort. Ich danke allen an der Front, die sich enorm bemühen, und ich danke allen unseren Partnern, die mit uns gemeinsam versuchen konstruktive Lösungen zu finden. Weiters danke ich allen Mitarbeitern und Mitgliedern des Vorstandes und ich freue mich auf eine weitere gute Zusammenarbeit!

Grußworte

In seinen Grußworten überbrachte Landesrat Erich Schwärzler den Gruß und Dank der Vorarlberger Landesregierung sowie von Landeshauptmann Mag. Markus Wallner. Er gratulierte zur Wiederwahl und Neuwahl und hoffe auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit. Ein Dank erging auch an Alt-LJM-Stv. Alexander Ritsch mit einem herzlichen Dank für die gute Zusammenarbeit. sowie an die Jagdschutzorgane für die Erfüllung der Abschusspläne. Eine starke Kameradschaft werde gepflegt, ein starkes Miteinander. Bezüglich Tuberkulose dankte der Landesrat den Arbeitsgruppen vor Ort sowie den betroffenen Jagdschutzorganen für den gemeinsamen Weg.
„Das Land Vorarlberg hebt sich von den anderen Bundesländern ab durch den Jagddialog (im Gesetz verankert) – wir reden nicht übereinander sondern miteinander. Die Handschlagqualität des Jagddialogs soll bestehen bleiben.“

Auch Landwirtschaftskammerpräsident Josef Moosbrugger gratulierte herzlich zur Neu- und Wiederwahl. „Es ist kein einfaches Jahr, das hinter uns liegt – dies gilt auch für den Bauernstand und die Landwirtschaft. Anschließend machte er ein paar grundsätzliche Bemerkungen aus seiner Sicht, was wichtig sei, um die Probleme zukünftig zu lösen:
„Zu sehr werden unterschiedliche Situation und Dinge landesweit vermischt – dies gilt insbesondere bei Tuberkulose. Wir müssen entsprechende Maßnahmen treffen, Diskussionen führen, was zukünftig die notwendige Strategie sein wird – Qualität muss vor Quantität stehen – wir müssen uns auch darüber unterhalten, wo die Lebensräume zukünftig sind. Es reden viele über die Jagdpächter, manche reden aber zuwenig mit dem eigenen Jagdpächter! Ich hoffe, es gelingt in den nächsten Tagen, darüber zu reden, wer welche Verantwortung zu tragen hat – wer tut was – damit wir in Bezug auf Tuberkulose auch die Wirkung haben, die wir erhoffen!“
Einen Dank überbrachte der dem Landesjägermeister – „Es war nicht sehr einfach, das Bemühen hoch zu halten, eine sachliche Zusammenarbeit hat sich bewährt und das will ich auch fortsetzen.“

Hubert Malin, Landwirtschaftskammervizepräsident, betonte anschließend an seine Gratulation, dass die Jagdschutzorgane momentan sehr gefordert sind aufgrund der Durchseuchung durch Tuberkulose. „Möglichst rasch sollte im Interesse aller Betroffenen das Problem Tuberkulose gelöst werden – wir werden mit Erkrankungen leben müssen, aber je künstlicher manche Systeme sind, umso anfälliger sind sie! In diesem Sinne hoffe ich, dass die Maßnahmen zu gesunden Wildtier- und Nutztierbeständen führen werden.
Ich fordere aber auch ein, ganz klar im Sinne der Dienstnehmer, mit Panik, mit Hysterie und Schuldzuweisungen wird diese Problematik nicht gelöst – nur mit Zusammenarbeit und sachlicher Diskussion, mit gemeinsamer Umsetzung und Unterstützung ist es möglich. Die Jagdschutzorgane haben in den vergangenen Jahren hervorragende Arbeit geleistet. Jeder vernünftige Mensch hier und draußen vor Ort ist daran interessiert, dass wir gesunde Wildbestände bekommen
Einen Dank richtete Hubert Malin auch an das Land Vorarlberg für die im vergangenen Jahr vom Verband Vorarlberger Jagdschutzorgane und Vorarlberger Jägerschaft mit unterstützten Aktion Gehörschutz.
Bezüglich Aus- und Weiterbildung betonte Hubert Malin, dass wir heute gut ausgebildete Jagdschutzorgane brauchen. „Lebensräume müssen geschützt werden und hier sind gerade auch die Jagdschutzorgane vor Ort gefordert. Respekt vor dem Lebensraum und vor den Wildtieren – dann tun wir etwas Gutes und Nachhaltiges für unser Land. Ich hoffe, dass wir gemeinsam für Wald und Wild aber auch für den Lebensraum das erreichen, was wir uns wünschen!“

Der Obmann der Vorarlberger Jagdschutzorgane Manfred Vonbank gratulierte auch von seiner Seite zum neu gewählten Vorstand und dankte im Namen der Jagdschutzorgane für die gute Zusammenarbeit.

Peter Prieler, Landesjägermeister von Burgenland, überbrachte Grüße aus dem Burgenland und von der Österr. Landesjägermeisterkonferenz. „Wir haben viele Probleme, die wir gemeinsam lösen müssen, und wir haben auch ähnliche Probleme – ihr habt die Tuberkulose, wir haben die Wildschweine, mit Wildschäden, die nicht mehr leistbar sind. Ich wünsche euch viel Erfolg und eine gute Zusammenarbeit.“

Otto Reinthaler vom Verein Grünes Kreuz gratulierte dem Vorstand zu den Neu- und Wiederwahlen und dankte der Vorarlberger Jägerschaft, vor allem aber dem Organisationsteam Jägerball. „Der diesjährige Jägerball war der stärkst besuchte Ball mit knapp 7000 Besuchern – und das hat das kleinste Bundesland Vorarlberg geschafft!“ Weiters stellte Otto Reinthaler kurz den Verein Grünes Kreuz vor. Dieser steht über den Landesjagdverbänden und unterstützt unter anderem auch wildbiologische Forschungsprojekte. „Wir sind ganz stolz, dass wir bei der Rotwildbesenderung mitfinanzieren konnten und wir sind stolz darauf, dass es ein guter Erfolg geworden ist – herzliche Gratulation an dieser Stelle an Alt-BJM Lothar Tomaselli zu diesem erfolgreichen Projekt!“

v.l. Dipl.Biol. Thomas Schreder, LJM Dr. Ernst Albrich, Geschäftsstellenleiterin Carmen Kaufmann

Im Anschluss an die Generalversammlung erfolgte ein sehr interessantes Referat von Dipl.Biol. Thomas Schreder,  Mitglied des Präsidiums und Leiter der Kommunikation des Bayerischen Jagdverbandes, über „Jagdverbände und Öffentlichkeitsarbeit – Grundlagen und Umsetzung am Beispiel Bayerischer Jagdverband“.

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