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Kein Platz für Gamswild

30.10.2014

Autor: Dr. Christine Miller

Bilder von Gams schmücken Modeartikel und prangen auf vielen Dorfwappen. Doch die Wildart selbst ist bei aller Popularität fast in den Hintergrund getreten. Die Gamsstrecken in Österreich und den Nachbarländern sinken von Jahr zu Jahr. Die Gründe dafür liegen in einer fatalen Mischung aus Lebensraumverlust, steigender Konkurrenz, Krankheiten und falschen Bejagungsrichtlinien. Auch ist in vielen Regionen das Gamswild ins Visier der Forstwirtschaft gekommen. Zwischen der natürlichen Einstandswahl der Gams und waldbaulichen Zielen scheint ein unlösbarer Konflikt entstanden zu sein.

Lesen Sie mehr dazu HIER (Vorarlberger Jagdzeitung – November-Dezember 2014)

Dieser Beitrag entstand im Zuge eines Vortrages im Rahmen der Jägertagung der Vorarlberger Jägerschaft und des Tiroler Jägerverbandes zum Thema “Gams- und Steinwild – Zukunft?” am 6. September 2014.

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