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Hegeobmann Rudolf Gort jun. – HG 4.3

Rudolf Gort jun., Hegeobmann der HG 4.3, im Interview:

Wie sind Sie zur Jagd gekommen?
In unserer Familie ist die Jagd eine Familientradition.

Warum haben Sie sich entschieden, sich der Wahl zu stellen und das Amt anzunehmen?
Von unserer Familie wird ein Revier in der Hegegemeinschaft bejagt und zudem stand ein Generationswechsel in der Person des verdienten Hegobmanns Gustl Beck an.

Was nehmen Sie sich vor bzw. was wollen Sie erreichen – wie sehen Sie die jagdliche Entwicklung (Rotwild) in Ihrer Hegegemeinschaft?
Umsetzung der gemeinsam beschlossenen Ziele im solidarischen Zusammenwirken aller Beteiligten. Der Rotwildbestand ist einerseits dem Grunde nach zu begrüßen, andererseits durch ausgewogene Bejagung auf  einem tragbaren Maß zu halten.

Beitrag in der Vorarlberger Jagd & Fischerei Jänner 2011 – pdf zum ausdrucken

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