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Grüne Matura und Jagdschutzprüfung

Zur Begriffsklärung: In Deutschland trägt die Prüfung zur Erlangung der ersten Jagdkarte auch den Namen „Grünes Abitur“. Betrachtet man den Arbeits- und Lernaufwand einiger JungjägerInnen ist es berechtigt, den Namen „Grüne Matura“ zu verwenden.

In diesem Schuljahr wurden 91 Schüler (75 JungjägerInnen und 16 Ausbildungsjäger) von 34 Lehrenden unterrichtet. Im Monat Mai fanden an den Bezirkshauptmannschaften und im Landhaus die Prüfungen statt.

75 JungjägerInnen haben den Kurs im November 2011 begonnen. Von diesen sind 64 zu den Prüfungen angetreten. 46 haben diese bestanden – dies bedeutet, dass drei Viertel die erste Jagdkarte lösen können. Die Erfolgsquote liegt im Bereich des langjährigen Schnitts.

Am 22. Mai waren die mündlichen Jagdschutzprüfungen im Landhaus. Zuerst gab es ja schon die schriftlichen Prüfungen und die praktischen Prüfungen im Wildpark. Neun Ausbildungsjäger sind zu diesen Prüfungen angetreten, sechs davon haben die Prüfung erfolgreich bestanden: Andreas Krapf (Schwarzenberg), Martin Küng (Thüringen), Christian Mutter (Mäder), Ekkehard Nachbaur (Zwischenwasser), Christian Vonier (Tschagguns) und Harald Willi (Braz).

Herzliche Gratulation und ein kräftiges Weidmannsheil den JungjägerInnen und Jagdschutzorganen!

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