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Fütterung – einmal anders betrachtet

Die Fütterung für Rot- und Rehwild sorgt regelmäßig für Diskussionen zwischen Gegnern und Befürwortern. Und selbst unter den Befürwortern und Praktikern ereifern sich viele aufgrund ihrer Erkenntnisse und Erfahrungen und wissen viele Argumente ins Treffen zu bringen, um den eigenen Standpunkt zu untermauern.

Dabei meinen nach einem klugen Wort mit Erfahrung Viele das, was sie schon seit 20 Jahren falsch machen.

Ohne damit jemandem nahe treten zu wollen, soll im Folgenden versucht werden, die Grundlagen der Fütterung aus physiologischer und biochemischer Sicht zu erörtern und darauf aufbauend Schlüsse für die praktische Fütterung, deren Sinn und Notwendigkeit, zu ziehen.

Lesen Sie mehr dazu HIER (Vorarlberger Jagdzeitung September-Oktober 2012)

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