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Erfahrungsaustausch mit unseren Nachbarn

Autor: Hannes Marte

Am 10. Juli fuhr eine Abordnung jener Jagdschutzorgane der HG 4.2 Nenzing, welche die Rotwildfütterungen betreuen, zu einem Erfahrungsaustausch ins Nachbarrevier Lawena im Fürstentum Liechtenstein.

Gebi Schurti erklärt seine Tätigkeiten (Mähen, Heuen, Schober beschicken)

Am Morgen empfingen uns Jagdaufseher Gebi Schurti und Jagdpächter Hanno Foser. Nach einer kleinen Stärkung ging es zur ersten Notwildfütterung, einem Heuschober. Gebi Schurti informierte uns über die Entstehung dieser Art, Rotwild in Notzeiten zu füttern. Anschließend ging es weiter nach Tuass. Auf dem Weg dorthin sahen wir, was Jagdaufseher Gebi Schurti für die Alpe, die Erhaltung von Bergwiesen und die Jagd leistet – ein Vorbild an der Umwelt und Natur, Hut ab!!

Die Teilnehmer auf Tuass

Weiter ging es dann zur Alpe Lawena, wo wir vom Alppersonal herzlich zum Mittagessen empfangen wurden. Anschließend klärte uns Gebi über sein zu betreuendes Jagdrevier Lawena auf. Dass danach eine rege Diskussion entstand, war selbstverständlich und Gebi stand Rede und Antwort.

Wir bedanken uns bei Jagdpächter Hanno Foser und Jagdschutzorgan Gebi Schurti für diesen einmalig ausführlich erklärenden Ausflug.

HO Josef Beck mit Pensionist ROJ Roman Gassner und Gebi Schurti.

Abschließend wurde ROJ Roman Gassner in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Roman alles Gute und vor allem Gesundheit und noch viele erlebnisreiche Tage!

Einen aufrichtigen Weidmannsdank an Jagdaufseher Gebi Schurti für den sehr interessanten und eindrucksvollen Tag im Revier Lawena.

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