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Energieautarke Regionen

Die Unabhängigkeit von Energieimporten ist das Ziel von Regionen, die Energieautarkie anstreben – den Energiebedarf durch regionale, erneuerbare Träger zu decken, Energie zu sparen und sie effizienter zu nutzen. Wege dazu zeigt die CIPRA (Internationale Kommission zum Schutz der Alpen) im 28 Seiten umfassenden compact (siehe unten) auf.

Dabei hat die CIPRA eine große Vision vor Augen: Die Alpen sollen bis 2050 unabhängig vom Import fossiler Energie werden. Mögliche Stolpersteine, wie etwa der Konflikt zwischen Naturschutz und dem Bau von Anlagen zur Energieproduktion werden erörtert sowie Lösungen anhand von konkreten Beispielen präsentiert. 

Compact Energieautarke Regionen

Das vorliegende compact bietet einen Überblick über energieautarke Regionen in den Alpen. Im zweiten Kapitel bringt die CIPRA ihre zentralen Anliegen auf den Punkt: „Macht die Alpen energieautark!“ Im dritten Kapitel wird der Begriff Energieautarkie erläutert und diskutiert, was für den Aufbau einer energieautarken Region spricht. Kapital 5 ist einzelnen Bausteinen, Netzwerken und Strukturen des Energieautarkie-Prozesses gewidmet; Inhalte von regionalen Energiekonzepten werden vorgestellt und Erfolgsfaktoren aufgezählt, welche die Entwicklung von Energieregionen begünstigen. Nach den Schlussfolgerungen in Kapitel 6 werden Good Practice-Beispiele aus dem Alpenraum präsentiert: drei ländlich geprägte Regionen, eine urbane Initiative aus Bozen sowie das Bundesland Vorarlberg als Großregion. Den Abschluss bilden Literaturhinweise und Links.

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Quelle: CIPRA  

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