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Drohnen und Wildtiere

29.04.2016

Drohne_Nesensohn

Jagd & Recht: Beeinträchtigung des Wildes durch den Betrieb von Modellflugzeugen, Hobbydrohnen und kommerziellen Drohnen

Nicht nur im kommerziellen Bereich, sondern insbesondere im privaten Bereich erfreuen sich die – inzwischen leistbaren – Fluggeräte immer größerer Beliebtheit. Als Drohnen werden unbemannte, flugfähige Geräte (UAV = Unmanned Aerial Vehicle) bezeichnet, unabhängig davon, ob sie über Bordmittel für Bild- und Tonaufnahmen verfügen. Mit der am 01.01.2014 in Kraft getretenen Novelle zum Luftfahrtgesetz (LFG) wurden spezielle Regelungen für die rechtliche Einordnung und die technische Genehmigung von unbemannten Luftfahrzeugen, sowie für den Betrieb von Flugmodellen mit einer Kamera und Funkverbindung eingeführt. Das Luftfahrtgesetz teilt die unbemannten Luftfahrzeuge (uLFZ) in vier verschiedene Kategorien (Spielzeug, Flugmodell, uLFZ Klasse I und uLFZ Klasse II) ein. Die Einordnung bestimmt, welche technische Genehmigung für den Betrieb der uLFZ einzuholen ist.

Lesen Sie mehr dazu HIER (Vorarlberger Jagdzeitung Mai-Juni 2016)

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