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Die Bekassine – Vogel des Jahres 2013

Autorin: Bianca Burtscher, Naturschutzbund

Durch ihre heimliche Lebensweise und die gute Tarnung ihres Gefieders ist die Bekassine (Gallinago gallinago) nur schwer zu entdecken. Im Frühling allerdings kann man die Männchen dieser etwa amselgroßen Schnepfenart – mit einer guten Portion Glück – im Rheindelta oder den Wolfurter Riedgebieten bei ihren beeindruckenden Balzflügen beobachten und sogar hören. Das typische „Meckern“ hat der Bekassine den volkstümlichen Namen „Himmelsziege“ eingebracht. Erzeugt wird dieses merkwürdige Geräusch, wenn sich die Männchen im Balzflug rasant in die Tiefe stürzen lassen und die abgespreizten, äußeren Schwanzfedern zu vibrieren beginnen. Der Ruf des Männchens beim Auffliegen klingt hingegen wie „kätsch“ oder „kä-ätsch“, das „Singen“ wie „tick-ü tick-ü“.

Lesen Sie mehr dazu HIER (Vorarlberger Jagdzeitung – Ausgabe März-April 2013)

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