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Dackelwandertag zur Jagdvilla Maund in Hopfreben

Von der schönsten Seite präsentierte sich die herrliche Landschaft zwischen Künzel- und Üntschenspitze im hintersten Bregenzerwald beim diesjährigen Dackelwandertag, bei dem zahlreiche Dackelfreunde und Hundeführer begeistert teilnahmen.

Ausgehend vom „Franz Michl Felder Brünnele“ an der L 200, führte die Wanderung über das idyllisch gelegene Vorsäß Vorderhopfreben, vorbei an den wilden Lawinenzügen der Üntsche auf die Bodenhöhe mit Blick zum Vorsäß Hinterhopfreben und zu den Bergen des Hochtannbergs, schlussendlich zur legendären Jagdvilla Maund.

BJM-Stv. Roland Moos aus Au erläuterte hier vor Ort die interessante Geschichte der Jagdvilla, deren illustren früheren Besitzer und Jagdgäste und führte im Anschluss die Teilnehmer durch die historischen Räumlichkeiten des Hauses. Auch so manche kuriose Anekdote aus der Ära des dt. Kronprinzen Wilhelm v. Hohenzollern gab es hier zu erzählen.

Über den Kutscherweg ging es wieder zurück zum Vorsäßdörfchen Vorderhopfreben, wo die „Dackelwanderer“ vor der Sennerei von Mitgliedern des Auer Jägerstammtisches der HG 1.4 vorzüglich mit saisonalen Grilladen bewirtet wurden.

Nach einem erholsamen Spätmittagsaufenthalt, ging es frisch gestärkt zurück zum Ausgangsort Kiesgrube Hopfreben und von dort wieder in die jeweiligen Heimatgemeinden der teilnehmenden Dackelfreunde. Weidmannsdank der Ideeninitiatorin Annelies Reinher, dem Sektionsobmann Elmar Mayer und dem Organisator Georg Spettel.

„Dieser spannende und hoch interessante Wandertag der Dackelfreunde, verlangt jedenfalls eine ähnliche Wiederholung im kommenden Jahr“, so die Meinung aller Wandertagsteilnehmer:  HO RÜD HO!

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