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Anschuss-Seminar und Exkursion der Jungjäger in den Wildpark Feldkirch

Mit viel Begeisterung waren auch heuer am 26. März 2011 wieder interessierte Jungjägerinnen und Jungjäger beim Anschuss-Seminar sowie bei der Exkursion in den Wildpark Feldkirch dabei.

Anschuss-Seminar

Sascha Hutter

Die Einführung von HM Gustl Beck war sehr interessant und wir bekamen viele wissenswerte Informationen. Weiters wurde uns von Hubert Loretter genau erklärt, wie man sich einem Anschuss nähert und diesen richtig untersuchen kann. Anschließend durften wir bei ein paar vorbereiteten Beispielen unser bisher Gelerntes in die Praxis umsetzen. Mehr und mehr wurde uns bewusst, dass einiges an Übung benötigt wird, um die Pirschzeichen richtig zu deuten. Reinhard Metzler zeigte uns mit seiner BGS-Hündin und einer gestellten Schweißspur, wie eine Nachsuche aussehen könnte. Dann gab es noch ein paar hilfreiche Informationen über die verschiedenen Schusszeichen. Für Speis und Trank war natürlich auch gesorgt. Abschließend demonstrierte uns Hubert Loretter noch eindrucksvoll die unterschiedlichen Auswirkungen zwischen einer Faustfeuerwaffe und einem Jagdgewehr.

Foto: Sascha Hutter

Es war ein äußerst lehrreicher und interessanter Vormittag. Vielen Dank an alle, die mitgeholfen haben, das Anschuss-Seminar auf die Beine zu stellen.

Exkursion Wildpark Feldkirch

Birgit Stieger

Am Nachmittag trafen sich die Jungjägerinnen und Jungjäger im Wildpark Feldkirch. In Begleitung von Christoph Rogge machten wir uns auf, die Wildtiere vor Ort genau zu besprechen. Unser Gang führte uns von den Gehegen der verschiedenen heimischen Geweih- und Hornträger bis zu Luchs und Wolf. Lauthals quiekend zog gegen Ende ein vor kurzem gefrischter Frischling im Schwarzwildgehege viel Aufmerksamkeit auf sich.

Foto: Sascha Hutter

Besonders bemerkenswert waren die geschickten Fragestellungen von Herrn Rogge, die uns Jungjägern so manches tiefsitzende Wissen entlockte und uns so zu einer guten Möglichkeit der Wiederholung verhalf. Weidmannsdank dafür!

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