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Abschlussfest des Jungjägerjahrgangs 2011/2012

Autor: Maximilian Hutz

Am Samstag den 02. Juni 2012 feierten wir Jungjäger des Jahrgangs 2011/2012 das Abschlussfest in der urigen Tenne des Rankweilerhofs. Beim gemütlichen Ankommen um zirka 19:30 Uhr wurden wir mit einem leckeren „Flying-Hirsch“ vom Rankweilerhof und tollen Musikeinlagen vom Lustenauer Jäger Helmut Ritter begrüßt. Besonders freuten wir uns über die Teilnahme am Fest durch den Stellvertretenden Landesjägermeister Sepp Bayer sowie den Feldkircher Bezirksjägermeister Reinhard Metzler.

Langsam gesellten wir uns dann alle in der Tenne zusammen, wo jeder eine kleine Schnapsflasche bekam, welche mit einer Nummer für die Tombolapreise versehen war. Nach kurzem Warten wurden wir bereits mit einem herrlichen Salatbuffet und ausgezeichneten Käsknöpfle vom Serviceteam verwöhnt.

Vor der Nachspeise, dem Jägerparfait, hielt unser Jagdschulmeister Jörg Gerstendörfer höchst persönlich eine kurze Ansprache und lobte unseren Jahrgang und das Organisationsteam von diesem Abend ausgiebig.

Anschließend kamen wir zum Höhepunkt des Abends: der Verlosung eines Gams- und Murmelabschusses. Die Abschüsse wurden von Karlheinz Jehle und der Jagdgesellschaft Nenzingerberg zur Verfügung gestellt. Weidmannsdank! Der glückliche Gewinner des Murmelabschusses ist der Hohenemser Noldi Feuerstein und den sehr begehrten Gamsabschuss gewann unser Hauptorganisator des Festes, Christof Ritter. Anschließend wurden die Tombolapreise verteilt, welche uns von Rauch Fruchtsäfte , Ludwig Rupp (Rupp Käsle), Mohren Brauerei, Ing. Dieter Baurenhas, Hubert Loretter, Daniel Barth, Johannes Hefel, Freihof Destillerie, Waffen Margot Boss-Deuring, Waffen Keckeis und Kettner Rankweil zur Verfügung gestellt wurden.

An dieser Stelle möchte ich mich noch mit einem kräftigen Weidmannsheil bei unserem Hauptorganisator Christof Ritter und dem Jagschulleiter Jörg Gerstendörfer, welcher viele von uns positiv zur Jagdprüfung geführt hat, bedanken.

Der Abend wurde noch sehr kräftig, ausgiebig und lang gefeiert, eine Handvoll Lustenauer kam sogar erst mit den ersten Sonnenstahlen nachhause.

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