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2. Vorarlberger Jägertagung – Resümee

Foto: Monika Dönz-Breuß

Die Reduzierung des Rotwildbestandes erweist sich in vielen Regionen der Alpen als echte Herausforderung. Die notwendige Erhöhung der Abschüsse bewirkt einen steigenden Jagddruck, das Rotwild reagiert mit veränderter Raumnutzung und wird dadurch schwieriger bejagbar. Viele Jäger scheinen unter den gegebenen Umständen (Reviersystem, Jagd als nachhaltige Einkommensquelle für Grundeigentümer, etc.), an die Grenzen des Machbaren zu gelangen. Mit welchen jagdlichen Methoden und Strategien kann das Rotwild vernünftig bejagt und erfolgreich reduziert werden? Stellt die „praktizierte Weidgerechtigkeit“ ein Hemmnis für die notwendigen jagdlichen Schritte dar?

Diese Fragen waren Gegenstand der 2. Vorarlberger Jägertagung, welche im Rahmen der 2. Internationalen Jagd & Fischerei Messe am 22. Oktober 2011 in Dornbirn stattfand. Rund 300 Personen aus mehreren Ländern nahmen an dieser Tagung teil. Sechs auserlesene Referenten zeigten praktische Beispiele zur erfolgreichen Regulierung und Reduzierung des Rotwildbestandes (ohne dabei den Bestand „kaputt zu schießen“) aus verschiedenen Regionen des Alpenraumes.

Lesen Sie mehr dazu hier:

Programm 2. Vorarlberger Jägertagung

Vortrag DI Hubert Schatz, Wildökologe, Amt der Vorarlberger Landesregierung (9 MB)

Vortrag OJ Mag. Hubert Stock, Land Salzburg (4,7 MB)

Vortrag Dr. Helmuth Wölfel, Wildbiologe und Jagdwissenschafter, Wien (3,4 MB)

Vortrag Ing. Josef Zandl, Gut Fischhorn, Salzburg (4,9 MB)

Vortrag DI Peter Lepkowicz, Stadt Wien (4,9 MB)

Vortrag Erich Erbgraf von Waldburg-Zeil, Waldburg-Zeil FORST, Leutkirch (4,5 MB)

Resümee Univ. Prof. Dr. Friedrich Reimoser (260 KB)
(Vorarlberger Jagdzeitung, Ausgabe November-Dezember 2011, Seite 11-13)

v.l. Univ. Prof. Dr. Friedrich Reimoser, DI Hubert Schatz, OJ Mag. Hubert Stock, Dr. Helmuth Wölfel, Ing. Josef Zandl, DI Peter Lepkowicz, Erich Erbgraf von Waldburg-Zeil.

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